Ein Mann lebte mit seinem Stand am Straßenrand und verkaufte Würstchen. Er war schwerhörig, deshalb hatte er kein Radio. Er sah schlecht, deshalb las er keine Zeitung. Aber er verkaufte köstliche, heiße Würstchen.
Es sprach sich herum und die Nachfrage stieg von Tag zu Tag. Er investierte in einen größeren Stand, einen größeren Herd und musste immer mehr Wurst und Brötchen einkaufen. Er holte seinen Sohn nach dessen Studium an der Uni zu sich, damit er ihn unterstützte.
Da geschah etwas...
Sein Sohn sagte: "Vater, hast du denn nicht im Radio gehört, eine schwere Rezession kommt auf uns zu. Der Umsatz wird zurückgehen - du solltest nichts mehr investieren!"
Der Vater dachte: "Nun, mein Sohn hat studiert, er schaut täglich Fernsehen,
hört Radio und liest regelmäßig den Wirtschaftsteil der Zeitung. Der muss es schließlich wissen."
Weiterlesen: Wir bekommen, was wir denken
Die Menschen reagieren wesentlich wohlwollender, wenn sie etwas über dich in der Zeitung lesen, als wenn sie deine Werbespots sehen. Dafür gibt es einen ganz einfachen Grund: Sie wollen erfahren, was wirklich geschieht, und nicht von einem Werbespruch für dumm verkauft werden. Solche Berichte verleihen einem Produkt außerdem eine hohe Glaubwürdigkeit.
Jack Trout: Der Geist und das Greenhorn
Stichworte: Glaubwürdigkeit, Mensch, Online, PR, Praxis, Zukunft
Große Ideen kommen auf leisen Schwingen daher. Vielleicht, wenn wir aufmerksam lauschen, vernehmen wir inmitten des Getöses von Imperien und Nationen ein schwaches Flügelschlagen, das sanfte Aufbegehren von Leben und Hoffnung.
Albert Camus
Stichworte: Medien, PR, Weblog, Zukunft
Erfolg ist ein Gesetz der Serie und Mißerfolge sind Zwischenergebnisse.
Wer weitermacht, kann gar nicht verhindern, daß er irgendwann auch Erfolg hat.
Thomas Alva Edison (1847 - 1931)
Bloggen ist wie eine E-Mail an jemanden,
den man noch nicht kennt.
Martin Röll
Es gibt viele mehr oder weniger umfangreiche Erklärungen zu dem Thema.
Martin Röll bringt es auf den Punkt.
Erfolg hat nur der, der etwas tut,
während er auf den Erfolg wartet.
Thomas Alva Edison, (1847 - 1931)
Ein Mensch, den es nach Ruhm gelüstet,
Besteigt, mit großem Mut gerüstet,
Ein Sprungbrett - und man denkt, er liefe
Nun vor und spränge in die Tiefe,
Mit Doppelsalto und dergleichen
Der Menge Beifall zu erreichen.
Doch lässt er, angestaunt von vielen,
Zuerst einmal die Muskeln spielen,
Um dann erhaben vorzutreten,
Als gält's, die Sonne anzubeten.
Ergriffen schweigt das Publikum -
Doch er dreht sich gelassen um
Und steigt, fast möcht man sagen, heiter
Und vollbefriedigt von der Leiter.
Denn, wenn auch scheinbar nur entschlossen,
Hat er doch sehr viel Ruhm genossen,
Genau genommen schon den meisten -
Was soll er da erst noch was leisten?
Eugen Roth