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Archiv: 11.02.07 - 17.02.07

Buch: Corporate Blogs von Klaus Eck

17.02.2007 | Rubrik: Blog, Bücher, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Buch-Neuerscheinung: Corporate Blogs von PR-Blogger Klaus Eck

Eine Welle der Begeisterung für Blogs macht längst auch vor Unternehmen nicht mehr halt. Corporate Blogs erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Klaus Eck ist mit dem Buch Corporate Blogs eine fundierte, fachliche Einführung in das Thema Corporate Blogs gelungen, vom Praktiker für Praktiker.

Während der eine Unternehmer noch überlegt, haben andere bereits längst begriffen, dass Blog nicht nur Risiken, sondern vor allem eine Vielzahl von Chancen mit sich bringen. Bloggen lernt man nur durch Bloggen, denn auch das Schwimmen lernt man nur durch den Sprung ins kalte Wasser. Und ich habe noch niemand getroffen, der mir die Nässe von Wasser beschreiben konnte, ohne selbst hineingesprungen zu sein.

Klaus Eck, vielen Bloggern vielleicht besser bekannt als der PR-Blogger, hat den Sprung ins kalte Nass schon vor Jahren gewagt. Gestern nun ist erst sein Buch über Corporate Blogs auf den Markt gekommen. Ein Fakt, der für Klaus spricht, hat er sich das Schreiben des Buches doch wohl auch nicht leicht gemacht.

Je mehr man sich auf das Bloggen einlässt,
desto stärker verändert sich das Schreiben.
Klaus Eck

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Dem Volke aufs Maul schauen: Die richtigen Wörter wählen

17.02.2007 | Rubrik: Medien, Menschen & Öffentlichkeit, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Wer sich in Online-Medien bewegt und Erfolg haben will, hat umso mehr Erfolg, wenn er sich die Eigenheiten des Mediums zu eigen macht und nach diesen handelt. Als Experte für Suchmaschinen und Webseitenoptimierung kennt Tom Alby nicht nur die Seite der Anwender sehr genau. Vielmehr arbeitet er auf der Seite der Suchmaschinenanbieter und sieht die Kehrseite der Medaille.

So sehr auch die Kommunikation über das eigene Produkt oder den Service kontrolliert werden soll, so heisst das noch lange nicht, dass die verwendete Sprache kohärent ist mit der Sprache der Allgemeinheit. Und dies wirkt sich heute, im Zeitalter der Suchmaschinen, stärker aus als jemals zuvor.
Tom Alby

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Presse - Folter?

17.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

In früheren Zeiten bediente man sich der Folter.
Heutzutage bedient man sich der Presse.
Oscar Wilde

Gestalten Sie aktiv PR-Arbeit oder warten sie noch still?

Wenn wir morgen etwas anderes erreichen wollen als heute,
müssen wir heute etwas anders tun als gestern.

Anni Bürkl: Presse - Folter?

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Journalisten wollen Geschichten - Gute Geschichten!

17.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Texte stehen im Vordergrund. Wer hat die besten Formulierungen? Wer schreibt die griffigsten Überschriften? Anni Bürkl sieht als Texterin kritisch auf Webseiten, auch ihrer Kollegen und fragt sich: Wo bitte ist die Geschichte?

Auch und insbesondere in der Pressearbeit gilt für sie der Grundsatz: Geschichte kommt von Geschehen.

  • Was ist Ihre Geschichte?
    Worum geht es?
  • Wer sind die handelnden Personen Ihrer Geschichte?
    Können sie etwas sagen?
  • Was geschieht in Ihrer Geschichte?
    Was ist daran neu? Ungewöhnlich?
  • Beantwortet Ihre Geschichte folgende 5 klassischen W:
    Wer, Was, Wann, Wo, Warum?

Anni Bürkl: WAS statt WIE - oder: Wo bitte geht's hier zur Geschichte?

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Checkliste Interview

17.02.2007 | Rubrik: Menschen & Öffentlichkeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Wenn es darum geht ein Interview erfolgreich über die Bühne zu bekommen, dann ist Vorbereitung das A, das O und das Z! Also hier eine ausführliche Checkliste zur gezielten Vorbereitung eines Interviews.

Die Checkliste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern soll praktische Hilfe im Alltag bieten.

Checkliste Interview

  • Bereiten Sie sich vor! Das kann eine Vorbereitung auf ein reales Interview sein oder ein fiktives zukünftiges Interview
  • Stimmen Sie das Thema mit dem Journalisten klar und deutlich ab!
  • In dem Thema sollten Sie wirklich Experte sein.
  • Verhalten Sie sich vor der Kamera oder dem Mikro so natürlich wie möglich (Sie können auch sagen: Lassen Sie uns das noch einmal machen)
  • Üben sie vorab ein solches Interview
  • Stellen Sie eine Liste Ihrer möglichen Interview-Themen zusammen
  • Bedenken Sie Ihre Körpersprache! Wichtig ist es, authentisch zu wirken.
  • Sprechen Sie deutlich und in Ruhe.
  • Ob bei einer Foto- oder Film-Kamera - schauen Sie bitte immer direkt in die Kamera!
  • Versuchen Sie sich jeder Art von Interview zu stellen. Ob großer Rahmen oder eher kleiner. Wichtig ist, dass Sie PR mit dem Interview machen.
  • Wie bei aller Arbeit in der Öffentlichkeit: Ehrlichkeit spielt die grundlegende Rolle.
  • Erfassen Sie die Informationswünsche des Journalisten möglichst genau. Hören Sie also seinen Fragen genau zu.
  • Bauen Sie eine gute Beziehung zum Journalisten auf.

Viel Erfolg beim Umsetzen Ihrer erfolgreichen Interviews.

Sven Lehmann, Streuverluste

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Corporate Online Responsibility - Unternehmen in der Verantwortung

16.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Die Online-Welt stellt auch und insbesondere die Unternehmen vor neue Herausforderungen. Stephan-Nicolas Kirschner widmet sich in seinem Beitrag dem Begriff Corporate Online Responsibility - Unternehmen in der Verantwortung:

  • Verknüpfung von veränderten unternehmerischen Grundwerten mit ausgewählten Management- und Kommunikationsinstrumenten
  • Handeln über die eigentliche Geschäftstätigkeit hinaus
  • dient dem verantwortungsvollen Umgang von Unternehmen mit dem Medium Internet und den Bedürfnissen der darin agierenden Anspruchsgruppen

Eine Grafik erläutert die Zusammenhänge bildhaft und schafft durch Visualisierung ein besseres Verständnis.

Stephan-Nicolas Kirschner: Corporate Online Responsibility

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Fallstudie Fussball-Helden 10: Schlussfolgerungen: Tipps und Tricks fürs nächste Mal

16.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Auch eine noch so ausführliche Fallstudie muss einem ein Resümee ziehen. In einem abschließenden Beitrag fasst Patrick Zoll seine Fallstudie Fussball-Helden und seine gewonnenen Erkenntnisse zusammen.

Die wichtigsten Hinweise gibt er kommentiert in drei Punkten:

  1. Die Medien verstehen
  2. Den Journalisten das Leben leicht machen
  3. Professionalität mit Begeisterung paaren

Bereits heute verweist Patrick auf eine Fortsetzung seines Projektes:

Bei Fussballhelden werden wir schon bald Gelegenheit haben, diese Erkenntnisse erneut umzusetzen. 2008 - anlässlich der EM - findet das Projekt eine Fortsetzung. Die gemeinsame Farbe der Wappen der Veranstaltungsländer Schweiz und Österreich ist unser Motto: «Fussballhelden sehen ROT».
Patrick Zoll

Patrick Zoll: Schlussfolgerungen - : Fallstudie, Medienarbeit, Nachrichtenfaktoren, PR-Tipps und Tricks fürs nächste Mal

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Web 2.0 - Social Software - PR - Journalisten und Web Designer - ein Lamento

16.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Wenn wir morgen etwas anderes als heute erreichen wollen, müssen wir heute anders handeln als gestern. In dem Sinne müssen sich alle PR-Fachleute gewiss auch fragen (lassen), ob sie (und in welchem Umfang) den einen oder andere Aspekt moderner Medienarbeit in den letzten Jahren einfach etwas unterbelichtet betrachtet haben.

Wer Öffentlichkeitsarbeit im Internet anbietet und das Urmedium dafür nicht kennt, muss umlernen. Internet ist Social Software per derzeitiger Definition. PR im Internet wird ohne Internetfachleute nicht mehr funktionieren, und die kommen nicht aus der Rige der Journalisten.
Monika Thon-Soun

Und so stellt Monika frank und frei Fragen an die Leser des Blog-Karneval.

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Interview: Kommunikationsexperte Markus Erdmann

16.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag, Pressemitteilungen | 0 Kommentare

Moritz Sauer sprach mit Kommunikationsexperten Markus Erdmann über Pressetexte und praktischen Tipps zur Umsetzung derselben.

  • Was ist Deiner Meinung nach das Ziel eines Pressetextes?
  • Welche Fakten und Tatsachen gehören in einen Pressetext?
  • Wie ist ein Pressetext aufgebaut, welche Struktur muss man beachten und welche Elemente gehören unbedingt in einen solchen Text?
  • Worauf kommt es bei einem Pressetext an?
  • Was sollte man bei Pressetexten für das Internet beachten und unterscheiden sich solche Pressetexte von „normalen“ Pressetexten?

Moritz Sauer: Interview: Kommunikationsexperte Markus Erdmann

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Wirkungsvolle PR mit Presseberichten

16.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag, Pressemitteilungen | 2 Kommentare

Journalist und Buchautor Moritz Sauer hat seinen Beitrag zur erfolgreichen PR- und Medienarbeit ganz im Zeichen der Presseberichte gestellt.

Die Tipps von Moritz widmen sich folgenden Schwerpunkten Ton, Sprachstil und Elemente eines Presseberichtes:

  • Testimonial
  • Wie funktioniert PR?
  • Formate und Anhänge
  • Konzeptieller Aufbau und Bestandteile einer PR-Email

In erster Linie müssen PR-Texte interessante Informationen für Journalisten und Redakteure bieten, die die Pressetexte für eigene Artikel gebrauchen oder gar direkt als News verwerten. Gelingt Ihnen letzteres, sind Sie der Gewinner.
Moritz Sauer

Auch an eine Checkliste für erfolgreiche Pressetexte hat Moritz Sauer gedacht:

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Die 10 wichtigsten Tipps für Gespräche mit Journalisten

16.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Die Beachtung von üblichen Verfahrensweisen und Spielregeln helfen auch bei der PR. Alexandra Kropf fasst in Ihrem Beitrag 10 Tipps für Gespräche mit Journalisten zusammen.

  1. Schlüsselbotschaft zuerst!
  2. News-Wert: Überraschung, Lesernutzen, Konfliktpotenzial, Personalisierung!
  3. Kurze, einfache Sätze!
  4. Keine Fachbegriffe: Lieber zu einfach als zu kompliziert!
  5. Wertungen wie „die Größten“ mit Zahlen belegen!
  6. Fact-Sheet mit wichtigen Zahlen in Griffnähe!
  7. Auf mögliche (negative) Themen vorbereiten!
  8. Zahlen eventuell nachliefern (schriftlich)!
  9. Keine Vorab-Infos vor einem Pressegespräch!
  10. Journalisten prompt und verlässlich zurückrufen

Alexandra Kropf: Business-Blog-Karneval: Die 10 wichtigsten Tipps für Gespräche mit Journalisten

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Resultate 3: Wenn Inhalte zählen - die qualitative Auswertung 9

14.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Patrick Zoll befasst sich in Folge 9 seiner Serie Fallstudie Fussball-Helden mit der Qualität der Medienreaktion.

Am Ende der quantitativen Analyse im letzten Post habe ich es angetönt. Es ist ja gut und recht, wenn die Medien zahlreich über ein Projekt berichten, ebenso wichtig ist allerdings, wie sie es tun. Patrick Zoll

Patrick Zoll: Resultate 3 - Wenn Inhalte zählen - die qualitative Auswertung

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Internet-PR für den flotten Blog-Start

13.02.2007 | Rubrik: Blog, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Ein Business-Blog ohne Besucher ist wie ein Acker ohne Wasser. Es wächst und gedeiht die eingebrachte Saat nur spärlich. Mit seinen Projekten hat Suchmaschinen-Experte Robert Hartl eine Vielzahl von Erfahrungen machen können.

Mit einem realistischen Blick für das Machbare verweist Robert auf die Zielstellung und gibt Tipps für einen erfolgreichen Start eines Corporate Blogs. Irrtümer müssen nicht sein. Ein solches bedarf ganz einfach auch solider Zeit und Engagements, um erste Erfolge, Begeisterung und Motivation zum Weitermachen wachsen zu lassen.

Entscheidend ist der erste Eindruck, für den kaum eine zweite Chance besteht. Überstürzen Sie daher diesen Schritt nicht. Denn er entscheidet maßgeblich darüber, wie Sie primär wahrgenommen werden.
Robert Hartl

Seine praktsichen Tipps zur Internet-PR im Überblick:

  • Internet und PR
  • Bekanntheitsgrad steigern
  • Glaubwürdigkeit, Vertrauen, Positionierung
  • Ausdauer und Geduld
  • Alternativen

Robert Hartl: Internet-PR für den flotten Blog-Start

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Business-Blogs – Guter Content gehorcht der 1-10-90-Regel

13.02.2007 | Rubrik: Blog, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Business-Blogs – Guter Content gehorcht der 1-10-90-Regel

Weblogs sind nichts anderes als einfache, kleine, aktuell gehaltene Websites. Warum also sollte für Weblogs etwas anderes gelten als für alle anderen Seiten im Internet? Und so gehorchen sie der gleichen Regel wie alle anderen Websites: der 1-10-90-Regel, die grob etwas wie folgt beschrieben werden kann:

  • 1 Prozent der Weblogs sind einzigartige Seiten mit qualitativ hochwertigem Content. Die Autoren haben wirklich eine Botschaft. Sie sprühen vor Elan und Begeisterung. Es macht Spaß und ist kurzweilig bei Ihnen zu lesen. Sie haben Ausdauer und Engagement, das sich deutlich und sehr positiv von anderen Weblogs abhebt. Mit schier unendlich kreativem Elan produzieren sie Anregungen, finden Tipps und liefern Nutzen, auf den die Leser schwer verzichten mögen. Sie sind beliebt und werden regelmäßig aktualisiert.
  • 10 Prozent der Weblogs produzieren ihren Content durch die Adaption von anderen Quellen. Sie produzieren weniger eigenen Inhalt, sondern reichern den von anderen Berichten durch eigene Gedanken an. Mit Begeisterung und Schaffenskraft richten sie Ihr Augenmerk eher auf Quantität denn auf Qualität. Sie stellen kreative Querverweise auf und fallen häufiger durch sehr aktuell gehaltene Beiträge auf.

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Erfolgreiche PR & Medienarbeit oder doch Erfolg mit PR und Medienarbeit?

13.02.2007 | Rubrik: Blog, Medien, Menschen & Öffentlichkeit, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Endlich, hätte ich heute mit Hinweis auf den Beitrag von Monika Thon-Soun am liebsten ausrufen können. PR hat sehr viele Gesichter. Aber einen scheint mir im närrischen Treiben rund um Erfolg und Medienarbeit fast völlig untergegangen zu sein: Internetarbeit ist auch Medienarbeit!

Während viele Leser auf den ersten Blick etwas verstört auf das Thema PR und Medienarbeit reagierten, kommen bei näherer Betrachtung viel unausgesprochene Assoziationen, Aspekte und Sichtweisen ins Spiel.

Was wer unter Erfolg versteht muss definiert werden. Und zwar bevor die Abkürzung PR in den Mund genommen und Medienarbeit beginnt!
Monika Thon-Soun

Nachdem ein Gerald uns nun bereits als PR-Macher bezeichnet hat, geht Monika als Suchmaschinen-Optimiererin [SEO] noch weiter und beschreibt sehr engagiert ihre persönliche Gedanken und Motivation zum Thema:

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PR – mit Pfeffer, Feuer, Kunst & mehr?

13.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag, Veranstaltungen | 0 Kommentare

PR darf ruhig etwas feurig sein, meint Hinnerk Warter und berichtet darüber, wie er auf die Idee zu seinem Feuer-Abend kam. Wirklich interessant, welche Assoziationen die Grafik des 2. Business-Blog-Karnevals alles so beim Betrachten wecken kann.

Seine Erwartungen beim Planen des Events waren:

  • Es soll ein Thema sein, das mit dem Hausbau zusammen hängt.
  • Das Thema muss geeignet sein, Emotionen zu wecken.
  • Das Thema muss geeignet sein,
    um andere Unternehmen als Kooperationspartner zu gewinnen
  • Das Thema muss allen Beteiligten Spaß bringen.

Als Special–Guest haben wir eine Künstlerin eingeladen, die Sie auf feurige Art und Weise in die Welt der 20er Jahre entführt. Anja Es präsentiert eine Auswahl ihrer Bildserie „La Gonzesse“, die Tänzerinnen, Bedienstete und Gäste des Moulin Rouge zeigt.
BuS VarioSelf

Am Samstag den 17.2.2007 ab 18.00 Uhr lädt er alle Interessenten feueriger Themen ins Musterhaus in Bad Oldesloe ein. Na dann, wir wünschen viel Erfolg!

Hinnerk Warter: PR darf ruhig etwas feurig sein

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DER PODCASTER - das Magazin der Podcast-Szene berichtet über den 2. Busniness-Blog-Karneval

13.02.2007 | Rubrik: Presse, Pressespiegel | 0 Kommentare

Es ist ja bekanntlich nicht so einfach, die Presse davon zu überzeugen, dass man den Menschen etwas Wichtiges zu sagen hat. Manchmal gelingt es einem aber doch und man ist umso erfreuter, wenn es um ein Medium geht, das genau so innovativ ist, wie man selbst meint zu sein.

So war DER PODCASTER gern bereit unseren 2. Business-Blog-Karneval und die Idee die dahinter steht auch seinen Lesern, die eigentlich Podcaster sind, nahe zu bringen. Dafür herzlichen Dank und natürlich auch ein Link von unserem Projekt zu der Ausgabe, in der wir erwähnt sind.

Ganz herzlichen Dank nochmals dafür!

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Interview mit PR-Wirkung - Alptraum oder Chance?

13.02.2007 | Rubrik: Menschen & Öffentlichkeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Wer regelmäßig ein Mikro oder eine Kamera ins Gesicht gehalten bekommt, der geht mit seiner medialen Wirkung auf eine sehr routinierte Weise um. Betrachten Sie sich einmal selbst. Wie sehr sehen Sie sich selbst gern auf Fotografien oder auf den Videofilmen Ihrer Lieben bei Familienfeiern? Nach meinen Erfahrungen freuen sich meist nur die Kinder sich selbst auf diesen Filmen wieder zu finden.

Stellen Sie sich jetzt bitte vor, das Telefon klingelt und Sie werden gebeten ein Interview zu einem Thema zu geben, im dem Sie Experte sind. Ihre Meinung zählt. Zu einem späteren Zeitpunkt werden Sie viele Zuhörer oder Zuschauer haben. Wie fühlt sich das an?

Was ist zu tun, um mediensicher in der Öffentlichkeit zu stehen?

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PR-Resultate 2: Wenn Zahlen zählen - die quantitative Auswertung - 8

13.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Patrick Zoll schaut in Folge 8 seiner Serie Fallstudie Fussball-Helden auf den messbaren Nutzen von PR-Aktivitäten und beleuchtet die Analyse der Medienresonanz seines Projektes.

Der Vorteil der quantitativen Analyse sind die harten Fakten, die sie hervorbringt. Auch ist sie relativ schnell und einfach machbar - allerdings nicht für alle Medien. Der Nachteil: Für sich alleine ist die quantitative Analyse wenig aussagekräftig. Patrick Zoll

Patrick Zoll: Resultate 2 - Wenn Zahlen zählen - die quantitative Auswertung

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Die Top 10 der beliebtesten Business Blog Irrtümer

12.02.2007 | Rubrik: Blog, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 1 Kommentare

Die Top 10 der beliebtesten Business Blog Irrtümer

Weblogs beschäftigen rund um die Welt der modernen Medien viele Menschen, erzeugen Zustimmung und Ablehnung, Begeisterung und Ängste, reale Hoffnungen und ebenso viele Irrtümer. Manch Irrtum lässt uns aber falsche Weg einschlagen, irrigen Hoffnungen nachgehen und produziert herbe Enttäuschungen. Das muss aber nicht sein.

Folgende Tipps sollen helfen, vor dem Schaden klug zu sein und Ihnen wertvolle Impulse zum Weiterdenken geben.

(Achtung: Überlänge. Bitte mit Geduld lesen!)

Irrtum 1: Weblogs funktionieren ohne Spielregeln.

Weblogs funktionieren nach klaren Spielregeln. Wer jedoch Blogger liest und Weblogs studiert, erfährt dort früher oder später, dass es beim Bloggen keine festen Regeln gäbe. Alles sei möglich und erlaubt. Im virtuellen Blogger-Land der unbegrenzten Möglichkeiten wird mancher Trugschluss daraus abgleitet und dann auch anderen Leser womöglich weitergegeben. Das erleben wir immer wieder.

Nun, die erwähnten unendlichen Freiheiten mögen für private Blogger und Autoren eines Online-Tagebuches in weiten Grenzen gelten. Sobald ein Blogger aber ein konkretes Ziel mit seinem Weblog im Sinn hat und nicht mehr nur zufällig für seine Freunde schreibt, unterliegt er den völlig normalen Gesetzmäßigkeiten von Blogs. Kein Blog existiert im luftleeren Raum ohne Fundament. Betreibt ein Autor darüber hinaus sein Blog aus beruflichem Hintergrund, sieht er sich einer Reihe von ungeschriebenen Spielregeln gegenüber.

Egal, ob es die Kommentare, die Trackbacks, die Kommunikation im Allgemeinen oder die Veröffentlichungsfrequenz betrifft, selbst die Blog-Struktur, die URLs, das Design oder den Schreibstil beeinflussen das kurz, mittelfristig oder langfristige Ergebnis eines Blogs zum Teil entscheidend. Praktisch haben alle Details des Blogbetriebes Gewicht. Wer diese ungeschriebenen Spielregeln beachtet, nutzt die Potenziale der Weblogs effektiv und überlässt das Ergebnis nicht dem Zufall.

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Resultate 1: von Clippings und Highlights - Fallstudie Fussball-Helden 7

12.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Patrick Zoll präsentiert mit Folge 7 seiner Serie Fallstudie Fussball-Helden die Highlights der Medienberichterstattung seines Projektes.

Ohne einen professionellen Dienst für Medienbeobachtung - den wir uns nicht leisten konnten - ist es fast unmöglich, die Berichterstattung vollständig zu dokumentieren. Man muss allerdings auch sagen, dass in unserem Fall die professionelle Medienbeobachtung nur für die Schweiz und die Deutschland praktikabel gewesen wäre; ich kenne keinen Medienbeobachtungsdienst, der all die Länder abgedeckt hätte, in denen wir in den Medien präsent waren.
Patrick Zoll

Patrick Zoll: Resultate 1 - von Clippings und Highlights

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Wie Sie den ersten Schritt Ihrer persönlichen PR kreativ gestalten können

12.02.2007 | Rubrik: Menschen & Öffentlichkeit, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Was ist einer der wichtigsten Momente,
wenn Sie einen neuen Gesprächspartner kennenlernen?

Fragt uns heute Jörg Weisner in seinem aktuellen Artikel auf Job & Joy.

  • Die Begrüßung des Gegenübers?
  • Die persönliche Vorstellung, mit Namen und Vornamen?
  • Das Händeschütteln?
  • Der Austausch der Visitenkarten?

Zu kreativen und neuen Gedanken kommen wir immer dann, wenn wir aus dem bestehenden Rahmen heraus denken oder bestehende Lösungen in Frage stellen. Jörg Weisner lädt uns zu einer intensiven Betrachtung der Visitenkarte ein und präsentiert seine Gedanken und Tipps:

  1. Zaubern Sie mit Ihrer Visitenkarte
  2. Gestalten Sie Ihre Visitenkarte so, dass schon
    aus der Aufmachung eine Verbindung zu Ihrem Beruf herzustellen ist
  3. Erwähnen Sie auf Ihrer Visitenkarte typische Probleme Ihrer Zielgruppe
    und welche Lösungsmöglichkeiten Sie dafür bieten

Ein zauberhafter und zugleich kreativer Impuls zum Informieren, Inspirieren und Kontaktieren:

Jörg Weisner: Wie Sie den ersten Schritt Ihrer persönlichen PR kreativ gestalten können

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PR-Plädoyer: Warum es immer einen Texter braucht

12.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Ein Business-Blog-Karneval ohne Diskussion, das ist doch langweilig. Schließlich hat jeder eine persönliche Meinung, die er einbringen kann. Bugsierer Christian Röthlisberger macht sich Gedanken zur Notwendigkeit eines Texters und schreibt dazu sein Plädoyer in eigener Sache: Warum es immer einen Texter braucht.

Man kann Zeichen hinterlassen,
ohne damit etwas sagen zu wollen.
Man kann aber nicht verhindern,
dass sie etwas sagen.
Hans Saner, Schweizer Philosoph

Christians Meinung klingt durchaus herausforderng und bestimmen zugleich. Praktische Erfahrungen mögen ihn zu seinen Erkenntnissen veranlasst haben. Interessant auch zu lesen, welch Meinung er zu den Grafiken von Erfolg & PR hat.

Christian Röthlisberger: Warum es immer einen Texter braucht

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16 Ideen & Tipps für kreative Business-Blogger

11.02.2007 | Rubrik: Blog, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 1 Kommentare

16 Ideen & Tipps für kreative Business-Blogger

»Der Mensch macht’s!« Mein persönlicher Leitspruch gilt auch und einmal mehr nach meinen Erfahrungen in der Welt der Online-PR und Medienarbeit. Kreative Ideen werden immer dort besonders gebraucht, wo eingefahrenen Denkschemen aufgebrochen und mit neuen Impulsen bereichert werden sollen.

Nicht jeder wird sofort als bloggender Business-Mensch zu den Hoch-Kreativen dieser Welt gehören. Vielleicht trauen wie uns auch selbst gelegentlich zu wenig zu. Denn jeder Mensch kann im Rahmen seiner Möglichkeiten kreativ sein. Die meisten Menschen haben dieses Talent entweder (noch) nicht kennen gelernt oder irgendwann von ihrer Umgebung ausgeredet bekommen.

Die 16 Erkenntnisse eines kreativen Bloggers sollen helfen,
Impulse und ggf. auch ein wenig zum Nachdenken Anlass geben:

  1. Entscheide Dich kreativ zu bloggen
  2. Mache Kreativität zu einer Gewohnheit
  3. Schreibe all Deine Ideen grundsätzlich auf
  4. Geh kalkulierte Risiken ein
  5. Freu Dich über Deine Ideen
  6. Sei authentisch
  7. Folge kreativen Eingebungen
  8. Füttere Deinen Geist
  9. Nimm mit all Deinen Sinnen wahr
  10. Schöpfe aus Deiner Leidenschaft
  11. Jeden Tag einen Schritt hin zum Traum-Ziel
  12. Schaffe Dir einen kreativen Ort
  13. Umgib Dich mit kreativen Quellen
  14. Suche Dir kreative Freunde
  15. Lerne aus Deinen Fehlern
  16. Gib niemals auf

Weblog-Impuls #1: 16 Erkenntnisse eines kreativen Bloggers

Weiterlesen: 16 Ideen & Tipps für kreative Business-Blogger

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Das eigene Buch als Aufhänger für PR

11.02.2007 | Rubrik: Bücher, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Das eigene Buch als Aufhänger für PR

Natürlich ist das eigene Sach- oder Fachbuch schon eine PR-Maßnahme an sich – allerdings begrenzt auf die normalerweise überschaubare Zahl der Leser. Richtig spannend kann es aber werden, wenn man das Erscheinen bzw. die Existenz des Buches als Aufhänger für eine Story und als Eintrittskarte in die Redaktionen einsetzt. Dabei kann man als Autor sowohl auf Buchrezensionen setzen als auch auf redaktionelle Beiträge über den Autor und das Thema des Buches.

Aus der Sicht der Journalisten ist die Rezension ein etabliertes und bei den Lesern beliebtes Format, deshalb spielen sie das Spiel mit. Journalisten werden sich für neue Bücher interessieren, so lange es ihre Leser auch tun. Allerdings muss auch deutlich gesagt werden, dass angesichts der Flut von Neuerscheinungen, die jedes Frühjahr und jeden Herbst auf den Markt kommen, und der begrenzten Aufmerksamkeit des Publikums eine einzelne positive Besprechung ein Buch noch nicht zum Bestseller macht. Selbst eine Erwähnung in „Zeit“, „FAZ“, „Süddeutscher“ oder „NZZ“ befeuert heutzutage nicht automatisch die Verkaufszahlen eines Buches. Außerdem sind auch die Journalisten von der Titelschwemme überfordert, und in ihren Büros stapeln sich die Bücher, die sie besprechen sollen.

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