Erfolg & PR

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Archiv: Februar 2007

Quo Vadis Kommunikation?

25.02.2007 | Rubrik: Podcast | 0 Kommentare

Ein Rück- und Ausblick auf die Themen und Herausforderungen der PR-Branche 2006/2007:

Wichtiger als die Fakten sind aber die überlagernden Trends und Themen, die die Unternehmenskommunikation als Ganzes beeinflussen:
  • Dramatische Brüche in der Medienlandschaft
  • Ein sich schnell änderndes Mediennutzungsverhalten
  • Zunehmende gesetzliche Anforderungen auch an die Unternehmenskommunikation
  • Neu einzubindende Stakeholdergruppen
  • gerade in der Online-Welt eine Vielzahl neuer Tools
Quo Vadis Kommunikation?

CSR - Das 7 Zwerge-Prinzip

24.02.2007 | Rubrik: Podcast | 0 Kommentare

Unter der Headline „Corporate Social Responsibility (CSR) in Technologieunternehmen“ diskutierten wir deshalb mit Kommunikationsverantwortlichen letzte Woche auf unserem PR-Pulse in Frankfurt die Themen soziale und gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen sowie deren Bedeutung für die Unternehmensreputation. Gastreferenten waren Frau Dr. Astrid Kasper (Pressesprecherin Public Affairs, Microsoft Deutschland) und Prof. Dr. André Habisch (Katholische Universität Eichstätt).
Stephan Fink

Die wichtigsten Thesen der Gastreferenten in einem Podcast-Interview

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Wissensdossier zum Thema PR-, Presse- & Medienarbeit

22.02.2007 | Rubrik: Business - Blog - Karneval, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 6 Kommentare

Wissensdossier zum Thema PR-, Presse- & Medienarbeit

Das Wissensdossier der Erfolgreichen PR & Medienarbeit ist mit einem ersten Schritt ein Stück der endgültigen Realisierung näher gekommen. Während der letzten Tage haben wir einfach alle Informationen zusammengetragen und gesichtet.

Unser Dank gilt allen interessierten Leser und natürlich den aktiven Autoren. 104 Beiträge, viele Tipps und Anregungen zum Thema Medienarbeit & PR haben die insgesamt 37 Autoren geschrieben. Wir haben die Beiträge thematisch sortiert und geordnet, um einen besseren Überblick garantieren und bieten zu können.

Wir wollen alle Beiträge in einem PDF-Wissensdossier im Volltext zusammenstellen. Hierfür benötigen wir aber etwas mehr Zeit. Sobald dies verfügbar ist, werden wir hier auf Erfolg & PR wieder dazu informieren. Und gewiss werden wir auch weiterhin interessante Fundstücke rund um die PR- und Medienarbeit sammeln und verlinken.

Einstweilen wünschen wir viel Spaß beim Lesen, Kommentieren und
sind offen für alle Anregungen und Ideen.

Weiterlesen: Wissensdossier zum Thema PR-, Presse- & Medienarbeit

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Weblogs und die Zukunft des Journalismus

20.02.2007 | Rubrik: PR Trend Zukunft | 0 Kommentare

55 Prozent der Amerikaner glauben laut Zogby International (wer denkt sich solche Firmennamen aus?), dass Weblogs wichtig für die Zukunft des amerikanischen Journalismus sind. 74 Prozent halten Bürgerjournalismus ebenfalls für wichtig. Und über die Hälfte der Befragten sind unzufrieden mit der Berichterstattung der klassischen Medien.
Indiskretion Ehrensache

Absturz unvermeidlich

20.02.2007 | Rubrik: PR Trend Zukunft | 3 Kommentare

Ein netter Fund für alle, die immer noch in den Rückspiegel schauen und an gestern denken. Manchmal tut es eben not, ein wenig unsanft aufmerksam gemacht zu werden.

Was heißt das für die Zukunft der Mediengesellschaft?

Verbraucher sind nicht mehr bloß passive Empfänger von Produkten oder Nachrichten, die ihnen andere, vermeintlich bestens informierte Experten vorsetzen können. Der Wissensvorsprung der bisherigen Infoelite schrumpft drastisch, Zeitungsleser, Radiohörer, Fernsehzuschauer, Internetnutzer werden selbst zu Meinungsführern.
Maurice Lévy

  • Was bedeutet das für Industrie und Werbeagenturen?
  • Wo also liegt die Zukunft der Werbung?
  • Sterben TV-Spots und Printanzeigen aus?

[via: Fischmarkt: Absturz unvermeidlich]

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Einsendeschluss ist jetzt! Der 2. Business-Blog-Karneval ist jetzt zu Ende gegangen!

18.02.2007 | Rubrik: Business - Blog - Karneval, PR & Medienarbeit | 1 Kommentare

Liebe Business-Blogger, liebe Blog-Karnevalisten!
Der zweite Business-Blog-Karneval ist zu Ende! Wir, Jörg & Sven, danken allen fleißigen Autoren, Verlinkern, Kritikern und Ideengebern für Ihre Mitarbeit und das Engagement.

Jetzt beginnt für uns eine arbeitsreiche Zeit. Wir wollen die Beiträge sortieren und in eine PDF-Form bringen. Das wird einige Zeit in Anspruch nehmen, bitte nicht ungedulgig werden. Wir werden daran mit Hochdruck arbeiten.

Nochmals vielen Dank allen Beteiligten und viel Spaß beim realen Karneval!

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Fragen & PR-Tipps zum Business-Blog-Karneval

18.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Frank Neuhaus von der ad!think_Werbeagentur fasst für seine Leser PR-Tipps zum Business-Blog-Karneval in seinen News zusammen. Er bittet seine Leser, sich selbst zunächst mal folgende Fragen zu beantworten:

  • Haben Sie etwas wirklich Interessantes und
    Ungewöhnliches über Ihr Unternehmen zu erzählen?
  • Wen könnte Ihre Geschichte interessieren?
  • Wem würden Sie Ihre Geschichte gerne erzählen, also wer ist Ihre Zielgruppe?
  • Welche regionalen und Themen-spezifischen Medien nutzt Ihre Zielgruppe?
    (Zeitung, Zeitschrift, Radio, regionales TV, Blogs, ...)
  • Wer ist bei diesen Medien der geeignete Ansprechpartner?

Frank Neuhaus: PR-Tipps beim 2. Business-Blog-Karneval

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Welche Qualität braucht erfolgreiche PR- und Medienarbeit?

18.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Die Menge der zur Verfügung stehenden Information wird heute immer größer. Alexander Greisle fragt sich besorgt, welche Rolle die Qualität der Information in der erfolgreichen Medienarbeit einnimmt?

Es ist sicher eine gute Idee, sich bei seiner eigenen PR- und Medienarbeit im Vorfeld darüber Gedanken zu machen, wie die jeweilige Zielgruppe die Qualität der Informationen – egal in welchem Medium – bewerten wird.
Alexander Greisle

Auf den ersten Blick:

  • Wer ist der ursprüngliche Produzent diese Information?
  • Wie steht es um die Qualifikation dieser Quelle?
  • Wie ist die Reputation?
  • Welche Ziele werden wohl verfolgt?

Auf den zweiten Blick:

Weiterlesen: Welche Qualität braucht erfolgreiche PR- und Medienarbeit?

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Grundregeln für PR Arbeit: Nutzen und USP

18.02.2007 | Rubrik: PR & Medienarbeit, PR im Alltag, Veranstaltungen | 0 Kommentare

Grundregeln für PR Arbeit: Nutzen und USP

Mit Burkhard Schneider habe ich mich in Frankfurt am Main auf dem Get-Together im Kreise von Bloggern auch über seine Erfahrungen als Nicht-PR-Profi mit Pressepartnern unterhalten. Er hat mir einen persönlichen Bericht zum Ende des Business-Blog-Karnevals versprochen. Und Burkhard hält natürlich, was er einmal verspricht. Toll, danke!

Im best-practice-business-Blog resümiert Burkhard Schneider heute seine persönlichen Erfahrungen aus der Organisation der Existienzgründermesse Aufschwung 2007 vom 15.02.2007 in Frankfurt am Main.

  • Journalisten sind immer auf der Suche nach neuen Stories.
  • Interessante Gründerstories im Mittelpunkt des Interesses
  • Erfolgsfaktor Nachhaltigkeit

Warum gibt es nicht ein Social Network, das sich darauf spezialisiert, solche Get to Gethers im Rahmen von Messen, Kongressen und anderen Veranstaltungen zu organsieren. Also ran liebe Gründer. Schließlich war das Motto der AUFSCHWUNG-Messe, neue Ideen zu generieren. Als Anregungen liste ich Euch einige Netzwerke mit ähnlichem Zweck auf…
Burkhard Schneider

Burkhard Schneider: Grundregeln für PR Arbeit: Nutzen und USP

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Von E-Mail bis Weblog: Mehr Erfolg mit Online-PR

18.02.2007 | Rubrik: Bücher, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Buch Von E-Mail bis Weblog: Mehr Erfolg mit Online-PR

Das Buch schlägt einen weiten Bogen von E-Mail zu Weblogs und betont die Online-Medienarbeit für erfolgreiche PR. Wer sich fragt ob und wie er sich dem Schwerpunkt Online-Medienarbeit zuwenden soll, mag dieses Buch als Hilfe lesen.

Nichts hat die Realität der Öffentlichkeitsarbeit so stark verändert wie das Internet. Das Buch von Marcel Bernet konzentriert sich auf den Online-Dialog von und mit Meinungsmachern: Wie lassen sich E-Mail, Webseiten und Weblogs einsetzen? PR-Profis aus Deutschland und der Schweiz geben Auskunft.

Internet und E-Mail prägen die Arbeitsrealität in PR-Abteilungen, Agenturen und Redaktionen. Gleichzeitig wird das Netz zur Plattform für Ich-Verleger: Weblogs schaffen neue Öffentlichkeiten, sie beeinflussen die Meinungsbildung. Wer seine Botschaften an diese Meinungsmacher bringen will, muss online stark sein.

Weiterlesen: Von E-Mail bis Weblog: Mehr Erfolg mit Online-PR

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Erfolgsbausteine für zufriedene Kunden

18.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Wollen Sie in neue Kunden gewinnen und Ihre Kunden (noch) zufriedener machen? Die Erfolgsbausteine verspricht uns Siegfried Bütefisch in seinem neuen Weblog Frischfisch für die nächsten Tage.

  • Gehen wir einmal davon aus,
    dass Sie zufriedene Kunden brauchen.
  • Wie gelingt Ihnen das?
  • Erst alle Bausteine zusammen schaffen Stabilität,
    schaffen eine stabile Erfolgsbasis.

Haben Sie ab morgen Lust auf Handeln.
Auf 5 Tage hinter einander täglich 5 neue Fragen?
Es heißt Fragen machen schlau.
Ich behaupte, Fragen machen auch erfolgreich.
Und wie?
Siegfried Bütefisch – Frischfisch

Lesen und überraschen lassen!

Siegfried Bütefisch: Wollen Sie in neue Kunden gewinnen und Ihre Kunden (noch) zufriedener machen? Die Erfolgsbausteine.

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Welchen Wert hat Vertrauen bei Unternehmen in der Kommunikation?

18.02.2007 | Rubrik: Menschen & Öffentlichkeit, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Werte bestimmen unser Handeln. Die aktuelle Studie der Wertekommission legt Ergebnisse von Führungskräftebefragungen vor und zeigt ein reales Bild vom Zustand der Wertschätzung in deutschen Unternehmen. Welchen Stellenwert hat Vertrauen?

Kurz nach der Nextperts-Diskussionsrunde zu Glaubwürdigkeit, Transparenz & Authentizität lese ich bei Frank auf Injelea den Hinweis auf die aktuell vorliegende Studie der Wertekommission Initiative Werte Bewusste Führung. Die im PDF-Format vorliegende Studie basiert auf einer Führungskräftebefragung 2007, bei der über 500 Führungskräfte aus Deutschland bereitwillig Auskunft über ihre Wertevorstellungen gegeben haben. Die Wertekommission hat diese Studie gemeinsam mit dem Institut für Angewandtes Wissen e.V. in Köln erarbeitet.

Welchen Stellenwert hat Vertrauen?

Am meisten favorisieren die befragten Führungskräfte in ihrem persönlichen Handeln dabei folgende Werte (mit Mehrfachnennungen):

  1. 75 % Verantwortung
  2. 68 % Vertrauen
  3. 53 % Respekt
  4. 45 % Integrität
  5. 31 % Nachhaltigkeit
  6. 19 % Mut

Vertrauen nimmt hier einen bemerkenswerten zweiten Rang ein. Nur der Verantwortung geben die Führungskräfte mehr Bedeutung:

Weiterlesen: Welchen Wert hat Vertrauen bei Unternehmen in der Kommunikation?

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Neue "Bibel" für Gesundheits-PR - das Pressetaschenbuch Gesundheit

18.02.2007 | Rubrik: Bücher, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Lange hat es gedauert, bis sich außer Jörg Petermann einmal jemand traut, ein Buch zu empfehlen oder gar zu rezensieren. Offenbar scheint diese Art des Wissenserwerbes im zeitalter des Internets ganz und gar aus der Mode gekommen zu sein.

Christian J. Becker hat eine Perle von PR-Quelle gefunden, wie er schreibt.

Mit den Fakten: Das Pressetaschenbuch Gesundheit 2006/2007 aus dem Kroll Verlag mit Bayer Health Care unter Helmut Schäfers als Herausgeber enthält alles rund ums Pressewesen von Gesundheit und Medizin: 13000 Personenkontakte im handlichen Westentaschenformat.
Christian J. Becker

Wer PR-Schaffender zum Thema Gesundheit ist, braucht dieses Buch unbedingt!

Christian J. Becker: Neue »Bibel« für Gesundheits-PR - das Pressetaschenbuch Gesundheit

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Checkliste Öffentlichkeitsarbeit in Krisen-Situationen

18.02.2007 | Rubrik: Medien, Menschen & Öffentlichkeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Selbst bei der "bestgeplantesten" Öffentlichkeitsarbeit kann es im Unternehmensalltag zu Krisen-Situationen kommen, in denen schnelles und professionelles Handeln im Sinn der öffentlichen Wirkung gefragt ist. Da solche Situationen nun (hoffentlich) nicht so häufig sind, kann man kaum auf umfangreiche eigene Erfahrungswerte zurückgreifen. Wichtig also, solche Krisen und die sinnvolle Handlungsweise in einem solchen Fall vorher zu überdenken und einen Ablauf vorzubereiten.

Hier also meine kleine Checkliste für die Krisen-Kommunikation, sicher noch ausbaufähig:

  • Wie in allen kritischen Situationen, die nicht lebensgefährlich sind, gilt ein Grundsatz: Ruhe bewahren! Es ist notwendig zu agieren, nicht zu reagieren, Ziel kann es also nur sein, eventuell eingetretenen Schaden im Sinn der Öffentlichkeitsarbeit zu begrenzen.
  • mögliche Auslöse-Faktoren für Krisen: Produkt-Rückrufe, unzufriedene Kunden, Unternehmenszusammenschlüsse, gezielte Gerüchte zum Schaden des Unternehmens, usw., überlegen Sie für Ihr Unternehmen, welche kritischen Situationen auf Sie zukommen könnten und entwickeln Sie Notfall-Pläne auch für den Bereich der Öffentlichkeitsarbeit.
  • Legen Sie fest, wer in welcher Form in einer solchen Krise überhaupt ein Interview geben darf oder Informationen über das Unternehmen preisgibt.
  • Der Grundsatz der Wahrheit und Ehrlichkeit gilt in der gesamten Werbe- und Öffentlichkeitsarbeit, so natürlich auch in Krisen-Situationen!
  • Wichtig ist eine Unterscheidung in der Strategie: Überlegen Sie, ob es sinnvoll ist, die Presse aktiv über eine Krisensituation zu informieren oder ob es besser ist nur gezielte Anfragen der Presse zu beantworten. Das hängt von unterschiedlichen Faktoren ab: Stellen Sie sich vor, es geht um eine Umweltverschmutzung mit Gefahr für Leib und Leben - hier gibt es keine Alternative außer des aktiven Informierens!
  • Jeder Krise kann auch etwas Gutes abgewonnen werden: Sofern man diese gut überstanden hat, gibt es Erfahrungen, aus denen man für die Zukunft lernen kann.

Mögen die Krisen einen Bogen um Ihr Unternehmen machen, doch wenn eine an Ihre Tür klopft, seien Sie vorbereitet.

Sven Lehmann, Streuverluste

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Kommunikation im Trend: Die neue Währung Glaubwürdigkeit!

18.02.2007 | Rubrik: Menschen & Öffentlichkeit, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Die Glaubwürdigkeit der Kommunikation wird auch für Unternehmen mehr und mehr zum gewichtigen Faktor für Erfolg. Glaubwürdigkeit wächst und gedeiht auf drei festen Säulen. Außer der Basis beeinflusst die Kongruenz im Handeln sie ebenso wie Konstanz der Botschaften über die Zeit.

Mit einer für viele Anwender überraschenden Dynamik machen Weblogs seit geraumer Zeit auch im deutschen Sprachraum von sich Reden. Nachdem die Online-Tagebücher längere Zeit oft als vorübergehende Erscheinung betrachtet worden sind, wendet sich das Blatt immer offensichtlicher. Immer mehr Unternehmen denken ernsthaft über den Einsatz von Weblogs nach.

Doch kein Medium vor den Weblogs hat so einschneidend das Kommunikationsverhalten der Unternehmen herausgefordert und auf den Prüfstand gestellt. Die Rasanz und Dynamik der Entwicklung macht hierbei immer mehr deutlich, dass die Online-Kommunikation wirklich ernst genommen und in den Unternehmensalltag integriert werden sollte. Wie auch immer die Unternehmen sich den neuen Trends stellen werden. In der Online-PR kristallisiert sich immer mehr die Währung Glaubwürdigkeit als entscheidender Erfolgsfaktor für die Zukunft heraus.

So häufig über Glaubwürdigkeit gesprochen wird, so unterschiedlich mögen auch die Meinungen darüber sein:

  • was wir unter Glaubwürdigkeit verstehen?
  • welche Faktoren der Kommunikation Glaubwürdigkeit erzeugen?

Das Forschungsprojektes Glaubwürdigkeit - Schlüssel zum Vertrauen hat bemerkenswerte Ergebnisse zusammengetragen und damit meine Aufmerksamkeit geweckt. Ein Thema, dass wenig diskutiert wird und gerade deshalb zu Recht viel mehr Aufmerksamkeit verdient.

Mher zu diesem Thema in einem Bericht über die Studie
Glaubwürdigkeit - Erfolgsfaktor für die Unternehmenskommunikation.

Jörg Petermann: Kommunikation im Trend: Die neue Währung Glaubwürdigkeit!

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Impuls für Kommunikation - bereits Goethe wusste

18.02.2007 | Rubrik: Menschen & Öffentlichkeit | 0 Kommentare

Wir lernen die Menschn nicht kennen, wenn sie zu uns kommen;
wir müssen zu ihnen gehen, um zu erfahren, wie es mit ihnen steht.
Johann Wolfgang von Geothe

Johann Wolfgang von Goethe war es auch, der sagte: »Alles Gescheit ist schon gedacht worden, man muss nur versuchen, es noch einmal zu denken.«

Es zeigt mir deutlich, dass die Erkenntnisse vielfach bereits vorliegen. Wir können sie aufgreifen und in den modernen Zusammenhang bringen und damit einen neuen Sinn geben. Nur die Offenheit bestehende Dinge und Gewohnheiten in Frage zu stellen hält uns allzu oft davon ab, es wirklich zu tun.

Was nur hält uns davon ab, es nicht wenigstens einmal zu versuchen?

Jörg Petermann - einfach-persoenlich.de

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2. Business-Blog-Karneval - Das Ende ist nahe oder Einsendeschluss: Heute 19.59!

18.02.2007 | Rubrik: Business - Blog - Karneval, PR & Medienarbeit | 0 Kommentare

Heute ist es nun so weit! Wir können ja nicht ewig Artikel sammeln, sonst wird das Buch ein Wälzer, den sich kein Kunde zu trauen liest. Also, bitte bedenken Sie alle Artikel zum 2. Business-Blog-Karneval zum Thema erfolgreiche PR- & Medienarbeit, die bis 19.59 Uhr bei uns eintreffen, können berücksichtigt werden.

Vielleicht hat der eine oder andere Blogger noch eine gute Idee, die er loswerden möchte und so sich und seinen Kunden einen Zusatznutzen bieten kann. Auf zu den "letzten Hürden" im Schreiben und viel Spaß dabei!

Buch: Corporate Blogs von Klaus Eck

17.02.2007 | Rubrik: Blog, Bücher, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Buch-Neuerscheinung: Corporate Blogs von PR-Blogger Klaus Eck

Eine Welle der Begeisterung für Blogs macht längst auch vor Unternehmen nicht mehr halt. Corporate Blogs erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Klaus Eck ist mit dem Buch Corporate Blogs eine fundierte, fachliche Einführung in das Thema Corporate Blogs gelungen, vom Praktiker für Praktiker.

Während der eine Unternehmer noch überlegt, haben andere bereits längst begriffen, dass Blog nicht nur Risiken, sondern vor allem eine Vielzahl von Chancen mit sich bringen. Bloggen lernt man nur durch Bloggen, denn auch das Schwimmen lernt man nur durch den Sprung ins kalte Wasser. Und ich habe noch niemand getroffen, der mir die Nässe von Wasser beschreiben konnte, ohne selbst hineingesprungen zu sein.

Klaus Eck, vielen Bloggern vielleicht besser bekannt als der PR-Blogger, hat den Sprung ins kalte Nass schon vor Jahren gewagt. Gestern nun ist erst sein Buch über Corporate Blogs auf den Markt gekommen. Ein Fakt, der für Klaus spricht, hat er sich das Schreiben des Buches doch wohl auch nicht leicht gemacht.

Je mehr man sich auf das Bloggen einlässt,
desto stärker verändert sich das Schreiben.
Klaus Eck

Weiterlesen: Buch: Corporate Blogs von Klaus Eck

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Dem Volke aufs Maul schauen: Die richtigen Wörter wählen

17.02.2007 | Rubrik: Medien, Menschen & Öffentlichkeit, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Wer sich in Online-Medien bewegt und Erfolg haben will, hat umso mehr Erfolg, wenn er sich die Eigenheiten des Mediums zu eigen macht und nach diesen handelt. Als Experte für Suchmaschinen und Webseitenoptimierung kennt Tom Alby nicht nur die Seite der Anwender sehr genau. Vielmehr arbeitet er auf der Seite der Suchmaschinenanbieter und sieht die Kehrseite der Medaille.

So sehr auch die Kommunikation über das eigene Produkt oder den Service kontrolliert werden soll, so heisst das noch lange nicht, dass die verwendete Sprache kohärent ist mit der Sprache der Allgemeinheit. Und dies wirkt sich heute, im Zeitalter der Suchmaschinen, stärker aus als jemals zuvor.
Tom Alby

Weiterlesen: Dem Volke aufs Maul schauen: Die richtigen Wörter wählen

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Presse - Folter?

17.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

In früheren Zeiten bediente man sich der Folter.
Heutzutage bedient man sich der Presse.
Oscar Wilde

Gestalten Sie aktiv PR-Arbeit oder warten sie noch still?

Wenn wir morgen etwas anderes erreichen wollen als heute,
müssen wir heute etwas anders tun als gestern.

Anni Bürkl: Presse - Folter?

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Journalisten wollen Geschichten - Gute Geschichten!

17.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Texte stehen im Vordergrund. Wer hat die besten Formulierungen? Wer schreibt die griffigsten Überschriften? Anni Bürkl sieht als Texterin kritisch auf Webseiten, auch ihrer Kollegen und fragt sich: Wo bitte ist die Geschichte?

Auch und insbesondere in der Pressearbeit gilt für sie der Grundsatz: Geschichte kommt von Geschehen.

  • Was ist Ihre Geschichte?
    Worum geht es?
  • Wer sind die handelnden Personen Ihrer Geschichte?
    Können sie etwas sagen?
  • Was geschieht in Ihrer Geschichte?
    Was ist daran neu? Ungewöhnlich?
  • Beantwortet Ihre Geschichte folgende 5 klassischen W:
    Wer, Was, Wann, Wo, Warum?

Anni Bürkl: WAS statt WIE - oder: Wo bitte geht's hier zur Geschichte?

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Checkliste Interview

17.02.2007 | Rubrik: Menschen & Öffentlichkeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Wenn es darum geht ein Interview erfolgreich über die Bühne zu bekommen, dann ist Vorbereitung das A, das O und das Z! Also hier eine ausführliche Checkliste zur gezielten Vorbereitung eines Interviews.

Die Checkliste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern soll praktische Hilfe im Alltag bieten.

Checkliste Interview

  • Bereiten Sie sich vor! Das kann eine Vorbereitung auf ein reales Interview sein oder ein fiktives zukünftiges Interview
  • Stimmen Sie das Thema mit dem Journalisten klar und deutlich ab!
  • In dem Thema sollten Sie wirklich Experte sein.
  • Verhalten Sie sich vor der Kamera oder dem Mikro so natürlich wie möglich (Sie können auch sagen: Lassen Sie uns das noch einmal machen)
  • Üben sie vorab ein solches Interview
  • Stellen Sie eine Liste Ihrer möglichen Interview-Themen zusammen
  • Bedenken Sie Ihre Körpersprache! Wichtig ist es, authentisch zu wirken.
  • Sprechen Sie deutlich und in Ruhe.
  • Ob bei einer Foto- oder Film-Kamera - schauen Sie bitte immer direkt in die Kamera!
  • Versuchen Sie sich jeder Art von Interview zu stellen. Ob großer Rahmen oder eher kleiner. Wichtig ist, dass Sie PR mit dem Interview machen.
  • Wie bei aller Arbeit in der Öffentlichkeit: Ehrlichkeit spielt die grundlegende Rolle.
  • Erfassen Sie die Informationswünsche des Journalisten möglichst genau. Hören Sie also seinen Fragen genau zu.
  • Bauen Sie eine gute Beziehung zum Journalisten auf.

Viel Erfolg beim Umsetzen Ihrer erfolgreichen Interviews.

Sven Lehmann, Streuverluste

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Corporate Online Responsibility - Unternehmen in der Verantwortung

16.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Die Online-Welt stellt auch und insbesondere die Unternehmen vor neue Herausforderungen. Stephan-Nicolas Kirschner widmet sich in seinem Beitrag dem Begriff Corporate Online Responsibility - Unternehmen in der Verantwortung:

  • Verknüpfung von veränderten unternehmerischen Grundwerten mit ausgewählten Management- und Kommunikationsinstrumenten
  • Handeln über die eigentliche Geschäftstätigkeit hinaus
  • dient dem verantwortungsvollen Umgang von Unternehmen mit dem Medium Internet und den Bedürfnissen der darin agierenden Anspruchsgruppen

Eine Grafik erläutert die Zusammenhänge bildhaft und schafft durch Visualisierung ein besseres Verständnis.

Stephan-Nicolas Kirschner: Corporate Online Responsibility

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Fallstudie Fussball-Helden 10: Schlussfolgerungen: Tipps und Tricks fürs nächste Mal

16.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Auch eine noch so ausführliche Fallstudie muss einem ein Resümee ziehen. In einem abschließenden Beitrag fasst Patrick Zoll seine Fallstudie Fussball-Helden und seine gewonnenen Erkenntnisse zusammen.

Die wichtigsten Hinweise gibt er kommentiert in drei Punkten:

  1. Die Medien verstehen
  2. Den Journalisten das Leben leicht machen
  3. Professionalität mit Begeisterung paaren

Bereits heute verweist Patrick auf eine Fortsetzung seines Projektes:

Bei Fussballhelden werden wir schon bald Gelegenheit haben, diese Erkenntnisse erneut umzusetzen. 2008 - anlässlich der EM - findet das Projekt eine Fortsetzung. Die gemeinsame Farbe der Wappen der Veranstaltungsländer Schweiz und Österreich ist unser Motto: «Fussballhelden sehen ROT».
Patrick Zoll

Patrick Zoll: Schlussfolgerungen - : Fallstudie, Medienarbeit, Nachrichtenfaktoren, PR-Tipps und Tricks fürs nächste Mal

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Web 2.0 - Social Software - PR - Journalisten und Web Designer - ein Lamento

16.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Wenn wir morgen etwas anderes als heute erreichen wollen, müssen wir heute anders handeln als gestern. In dem Sinne müssen sich alle PR-Fachleute gewiss auch fragen (lassen), ob sie (und in welchem Umfang) den einen oder andere Aspekt moderner Medienarbeit in den letzten Jahren einfach etwas unterbelichtet betrachtet haben.

Wer Öffentlichkeitsarbeit im Internet anbietet und das Urmedium dafür nicht kennt, muss umlernen. Internet ist Social Software per derzeitiger Definition. PR im Internet wird ohne Internetfachleute nicht mehr funktionieren, und die kommen nicht aus der Rige der Journalisten.
Monika Thon-Soun

Und so stellt Monika frank und frei Fragen an die Leser des Blog-Karneval.

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Interview: Kommunikationsexperte Markus Erdmann

16.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag, Pressemitteilungen | 0 Kommentare

Moritz Sauer sprach mit Kommunikationsexperten Markus Erdmann über Pressetexte und praktischen Tipps zur Umsetzung derselben.

  • Was ist Deiner Meinung nach das Ziel eines Pressetextes?
  • Welche Fakten und Tatsachen gehören in einen Pressetext?
  • Wie ist ein Pressetext aufgebaut, welche Struktur muss man beachten und welche Elemente gehören unbedingt in einen solchen Text?
  • Worauf kommt es bei einem Pressetext an?
  • Was sollte man bei Pressetexten für das Internet beachten und unterscheiden sich solche Pressetexte von „normalen“ Pressetexten?

Moritz Sauer: Interview: Kommunikationsexperte Markus Erdmann

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Wirkungsvolle PR mit Presseberichten

16.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag, Pressemitteilungen | 2 Kommentare

Journalist und Buchautor Moritz Sauer hat seinen Beitrag zur erfolgreichen PR- und Medienarbeit ganz im Zeichen der Presseberichte gestellt.

Die Tipps von Moritz widmen sich folgenden Schwerpunkten Ton, Sprachstil und Elemente eines Presseberichtes:

  • Testimonial
  • Wie funktioniert PR?
  • Formate und Anhänge
  • Konzeptieller Aufbau und Bestandteile einer PR-Email

In erster Linie müssen PR-Texte interessante Informationen für Journalisten und Redakteure bieten, die die Pressetexte für eigene Artikel gebrauchen oder gar direkt als News verwerten. Gelingt Ihnen letzteres, sind Sie der Gewinner.
Moritz Sauer

Auch an eine Checkliste für erfolgreiche Pressetexte hat Moritz Sauer gedacht:

Weiterlesen: Wirkungsvolle PR mit Presseberichten

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Die 10 wichtigsten Tipps für Gespräche mit Journalisten

16.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Die Beachtung von üblichen Verfahrensweisen und Spielregeln helfen auch bei der PR. Alexandra Kropf fasst in Ihrem Beitrag 10 Tipps für Gespräche mit Journalisten zusammen.

  1. Schlüsselbotschaft zuerst!
  2. News-Wert: Überraschung, Lesernutzen, Konfliktpotenzial, Personalisierung!
  3. Kurze, einfache Sätze!
  4. Keine Fachbegriffe: Lieber zu einfach als zu kompliziert!
  5. Wertungen wie „die Größten“ mit Zahlen belegen!
  6. Fact-Sheet mit wichtigen Zahlen in Griffnähe!
  7. Auf mögliche (negative) Themen vorbereiten!
  8. Zahlen eventuell nachliefern (schriftlich)!
  9. Keine Vorab-Infos vor einem Pressegespräch!
  10. Journalisten prompt und verlässlich zurückrufen

Alexandra Kropf: Business-Blog-Karneval: Die 10 wichtigsten Tipps für Gespräche mit Journalisten

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Resultate 3: Wenn Inhalte zählen - die qualitative Auswertung 9

14.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Patrick Zoll befasst sich in Folge 9 seiner Serie Fallstudie Fussball-Helden mit der Qualität der Medienreaktion.

Am Ende der quantitativen Analyse im letzten Post habe ich es angetönt. Es ist ja gut und recht, wenn die Medien zahlreich über ein Projekt berichten, ebenso wichtig ist allerdings, wie sie es tun. Patrick Zoll

Patrick Zoll: Resultate 3 - Wenn Inhalte zählen - die qualitative Auswertung

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Internet-PR für den flotten Blog-Start

13.02.2007 | Rubrik: Blog, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Ein Business-Blog ohne Besucher ist wie ein Acker ohne Wasser. Es wächst und gedeiht die eingebrachte Saat nur spärlich. Mit seinen Projekten hat Suchmaschinen-Experte Robert Hartl eine Vielzahl von Erfahrungen machen können.

Mit einem realistischen Blick für das Machbare verweist Robert auf die Zielstellung und gibt Tipps für einen erfolgreichen Start eines Corporate Blogs. Irrtümer müssen nicht sein. Ein solches bedarf ganz einfach auch solider Zeit und Engagements, um erste Erfolge, Begeisterung und Motivation zum Weitermachen wachsen zu lassen.

Entscheidend ist der erste Eindruck, für den kaum eine zweite Chance besteht. Überstürzen Sie daher diesen Schritt nicht. Denn er entscheidet maßgeblich darüber, wie Sie primär wahrgenommen werden.
Robert Hartl

Seine praktsichen Tipps zur Internet-PR im Überblick:

  • Internet und PR
  • Bekanntheitsgrad steigern
  • Glaubwürdigkeit, Vertrauen, Positionierung
  • Ausdauer und Geduld
  • Alternativen

Robert Hartl: Internet-PR für den flotten Blog-Start

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Business-Blogs – Guter Content gehorcht der 1-10-90-Regel

13.02.2007 | Rubrik: Blog, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Business-Blogs – Guter Content gehorcht der 1-10-90-Regel

Weblogs sind nichts anderes als einfache, kleine, aktuell gehaltene Websites. Warum also sollte für Weblogs etwas anderes gelten als für alle anderen Seiten im Internet? Und so gehorchen sie der gleichen Regel wie alle anderen Websites: der 1-10-90-Regel, die grob etwas wie folgt beschrieben werden kann:

  • 1 Prozent der Weblogs sind einzigartige Seiten mit qualitativ hochwertigem Content. Die Autoren haben wirklich eine Botschaft. Sie sprühen vor Elan und Begeisterung. Es macht Spaß und ist kurzweilig bei Ihnen zu lesen. Sie haben Ausdauer und Engagement, das sich deutlich und sehr positiv von anderen Weblogs abhebt. Mit schier unendlich kreativem Elan produzieren sie Anregungen, finden Tipps und liefern Nutzen, auf den die Leser schwer verzichten mögen. Sie sind beliebt und werden regelmäßig aktualisiert.
  • 10 Prozent der Weblogs produzieren ihren Content durch die Adaption von anderen Quellen. Sie produzieren weniger eigenen Inhalt, sondern reichern den von anderen Berichten durch eigene Gedanken an. Mit Begeisterung und Schaffenskraft richten sie Ihr Augenmerk eher auf Quantität denn auf Qualität. Sie stellen kreative Querverweise auf und fallen häufiger durch sehr aktuell gehaltene Beiträge auf.

Weiterlesen: Business-Blogs – Guter Content gehorcht der 1-10-90-Regel

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Erfolgreiche PR & Medienarbeit oder doch Erfolg mit PR und Medienarbeit?

13.02.2007 | Rubrik: Blog, Medien, Menschen & Öffentlichkeit, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Endlich, hätte ich heute mit Hinweis auf den Beitrag von Monika Thon-Soun am liebsten ausrufen können. PR hat sehr viele Gesichter. Aber einen scheint mir im närrischen Treiben rund um Erfolg und Medienarbeit fast völlig untergegangen zu sein: Internetarbeit ist auch Medienarbeit!

Während viele Leser auf den ersten Blick etwas verstört auf das Thema PR und Medienarbeit reagierten, kommen bei näherer Betrachtung viel unausgesprochene Assoziationen, Aspekte und Sichtweisen ins Spiel.

Was wer unter Erfolg versteht muss definiert werden. Und zwar bevor die Abkürzung PR in den Mund genommen und Medienarbeit beginnt!
Monika Thon-Soun

Nachdem ein Gerald uns nun bereits als PR-Macher bezeichnet hat, geht Monika als Suchmaschinen-Optimiererin [SEO] noch weiter und beschreibt sehr engagiert ihre persönliche Gedanken und Motivation zum Thema:

Weiterlesen: Erfolgreiche PR & Medienarbeit oder doch Erfolg mit PR und Medienarbeit?

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PR – mit Pfeffer, Feuer, Kunst & mehr?

13.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag, Veranstaltungen | 0 Kommentare

PR darf ruhig etwas feurig sein, meint Hinnerk Warter und berichtet darüber, wie er auf die Idee zu seinem Feuer-Abend kam. Wirklich interessant, welche Assoziationen die Grafik des 2. Business-Blog-Karnevals alles so beim Betrachten wecken kann.

Seine Erwartungen beim Planen des Events waren:

  • Es soll ein Thema sein, das mit dem Hausbau zusammen hängt.
  • Das Thema muss geeignet sein, Emotionen zu wecken.
  • Das Thema muss geeignet sein,
    um andere Unternehmen als Kooperationspartner zu gewinnen
  • Das Thema muss allen Beteiligten Spaß bringen.

Als Special–Guest haben wir eine Künstlerin eingeladen, die Sie auf feurige Art und Weise in die Welt der 20er Jahre entführt. Anja Es präsentiert eine Auswahl ihrer Bildserie „La Gonzesse“, die Tänzerinnen, Bedienstete und Gäste des Moulin Rouge zeigt.
BuS VarioSelf

Am Samstag den 17.2.2007 ab 18.00 Uhr lädt er alle Interessenten feueriger Themen ins Musterhaus in Bad Oldesloe ein. Na dann, wir wünschen viel Erfolg!

Hinnerk Warter: PR darf ruhig etwas feurig sein

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DER PODCASTER - das Magazin der Podcast-Szene berichtet über den 2. Busniness-Blog-Karneval

13.02.2007 | Rubrik: Presse, Pressespiegel | 0 Kommentare

Es ist ja bekanntlich nicht so einfach, die Presse davon zu überzeugen, dass man den Menschen etwas Wichtiges zu sagen hat. Manchmal gelingt es einem aber doch und man ist umso erfreuter, wenn es um ein Medium geht, das genau so innovativ ist, wie man selbst meint zu sein.

So war DER PODCASTER gern bereit unseren 2. Business-Blog-Karneval und die Idee die dahinter steht auch seinen Lesern, die eigentlich Podcaster sind, nahe zu bringen. Dafür herzlichen Dank und natürlich auch ein Link von unserem Projekt zu der Ausgabe, in der wir erwähnt sind.

Ganz herzlichen Dank nochmals dafür!

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Interview mit PR-Wirkung - Alptraum oder Chance?

13.02.2007 | Rubrik: Menschen & Öffentlichkeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Wer regelmäßig ein Mikro oder eine Kamera ins Gesicht gehalten bekommt, der geht mit seiner medialen Wirkung auf eine sehr routinierte Weise um. Betrachten Sie sich einmal selbst. Wie sehr sehen Sie sich selbst gern auf Fotografien oder auf den Videofilmen Ihrer Lieben bei Familienfeiern? Nach meinen Erfahrungen freuen sich meist nur die Kinder sich selbst auf diesen Filmen wieder zu finden.

Stellen Sie sich jetzt bitte vor, das Telefon klingelt und Sie werden gebeten ein Interview zu einem Thema zu geben, im dem Sie Experte sind. Ihre Meinung zählt. Zu einem späteren Zeitpunkt werden Sie viele Zuhörer oder Zuschauer haben. Wie fühlt sich das an?

Was ist zu tun, um mediensicher in der Öffentlichkeit zu stehen?

Weiterlesen: Interview mit PR-Wirkung - Alptraum oder Chance?

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PR-Resultate 2: Wenn Zahlen zählen - die quantitative Auswertung - 8

13.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Patrick Zoll schaut in Folge 8 seiner Serie Fallstudie Fussball-Helden auf den messbaren Nutzen von PR-Aktivitäten und beleuchtet die Analyse der Medienresonanz seines Projektes.

Der Vorteil der quantitativen Analyse sind die harten Fakten, die sie hervorbringt. Auch ist sie relativ schnell und einfach machbar - allerdings nicht für alle Medien. Der Nachteil: Für sich alleine ist die quantitative Analyse wenig aussagekräftig. Patrick Zoll

Patrick Zoll: Resultate 2 - Wenn Zahlen zählen - die quantitative Auswertung

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Die Top 10 der beliebtesten Business Blog Irrtümer

12.02.2007 | Rubrik: Blog, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 1 Kommentare

Die Top 10 der beliebtesten Business Blog Irrtümer

Weblogs beschäftigen rund um die Welt der modernen Medien viele Menschen, erzeugen Zustimmung und Ablehnung, Begeisterung und Ängste, reale Hoffnungen und ebenso viele Irrtümer. Manch Irrtum lässt uns aber falsche Weg einschlagen, irrigen Hoffnungen nachgehen und produziert herbe Enttäuschungen. Das muss aber nicht sein.

Folgende Tipps sollen helfen, vor dem Schaden klug zu sein und Ihnen wertvolle Impulse zum Weiterdenken geben.

(Achtung: Überlänge. Bitte mit Geduld lesen!)

Irrtum 1: Weblogs funktionieren ohne Spielregeln.

Weblogs funktionieren nach klaren Spielregeln. Wer jedoch Blogger liest und Weblogs studiert, erfährt dort früher oder später, dass es beim Bloggen keine festen Regeln gäbe. Alles sei möglich und erlaubt. Im virtuellen Blogger-Land der unbegrenzten Möglichkeiten wird mancher Trugschluss daraus abgleitet und dann auch anderen Leser womöglich weitergegeben. Das erleben wir immer wieder.

Nun, die erwähnten unendlichen Freiheiten mögen für private Blogger und Autoren eines Online-Tagebuches in weiten Grenzen gelten. Sobald ein Blogger aber ein konkretes Ziel mit seinem Weblog im Sinn hat und nicht mehr nur zufällig für seine Freunde schreibt, unterliegt er den völlig normalen Gesetzmäßigkeiten von Blogs. Kein Blog existiert im luftleeren Raum ohne Fundament. Betreibt ein Autor darüber hinaus sein Blog aus beruflichem Hintergrund, sieht er sich einer Reihe von ungeschriebenen Spielregeln gegenüber.

Egal, ob es die Kommentare, die Trackbacks, die Kommunikation im Allgemeinen oder die Veröffentlichungsfrequenz betrifft, selbst die Blog-Struktur, die URLs, das Design oder den Schreibstil beeinflussen das kurz, mittelfristig oder langfristige Ergebnis eines Blogs zum Teil entscheidend. Praktisch haben alle Details des Blogbetriebes Gewicht. Wer diese ungeschriebenen Spielregeln beachtet, nutzt die Potenziale der Weblogs effektiv und überlässt das Ergebnis nicht dem Zufall.

Weiterlesen: Die Top 10 der beliebtesten Business Blog Irrtümer

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Resultate 1: von Clippings und Highlights - Fallstudie Fussball-Helden 7

12.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Patrick Zoll präsentiert mit Folge 7 seiner Serie Fallstudie Fussball-Helden die Highlights der Medienberichterstattung seines Projektes.

Ohne einen professionellen Dienst für Medienbeobachtung - den wir uns nicht leisten konnten - ist es fast unmöglich, die Berichterstattung vollständig zu dokumentieren. Man muss allerdings auch sagen, dass in unserem Fall die professionelle Medienbeobachtung nur für die Schweiz und die Deutschland praktikabel gewesen wäre; ich kenne keinen Medienbeobachtungsdienst, der all die Länder abgedeckt hätte, in denen wir in den Medien präsent waren.
Patrick Zoll

Patrick Zoll: Resultate 1 - von Clippings und Highlights

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Wie Sie den ersten Schritt Ihrer persönlichen PR kreativ gestalten können

12.02.2007 | Rubrik: Menschen & Öffentlichkeit, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Was ist einer der wichtigsten Momente,
wenn Sie einen neuen Gesprächspartner kennenlernen?

Fragt uns heute Jörg Weisner in seinem aktuellen Artikel auf Job & Joy.

  • Die Begrüßung des Gegenübers?
  • Die persönliche Vorstellung, mit Namen und Vornamen?
  • Das Händeschütteln?
  • Der Austausch der Visitenkarten?

Zu kreativen und neuen Gedanken kommen wir immer dann, wenn wir aus dem bestehenden Rahmen heraus denken oder bestehende Lösungen in Frage stellen. Jörg Weisner lädt uns zu einer intensiven Betrachtung der Visitenkarte ein und präsentiert seine Gedanken und Tipps:

  1. Zaubern Sie mit Ihrer Visitenkarte
  2. Gestalten Sie Ihre Visitenkarte so, dass schon
    aus der Aufmachung eine Verbindung zu Ihrem Beruf herzustellen ist
  3. Erwähnen Sie auf Ihrer Visitenkarte typische Probleme Ihrer Zielgruppe
    und welche Lösungsmöglichkeiten Sie dafür bieten

Ein zauberhafter und zugleich kreativer Impuls zum Informieren, Inspirieren und Kontaktieren:

Jörg Weisner: Wie Sie den ersten Schritt Ihrer persönlichen PR kreativ gestalten können

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PR-Plädoyer: Warum es immer einen Texter braucht

12.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Ein Business-Blog-Karneval ohne Diskussion, das ist doch langweilig. Schließlich hat jeder eine persönliche Meinung, die er einbringen kann. Bugsierer Christian Röthlisberger macht sich Gedanken zur Notwendigkeit eines Texters und schreibt dazu sein Plädoyer in eigener Sache: Warum es immer einen Texter braucht.

Man kann Zeichen hinterlassen,
ohne damit etwas sagen zu wollen.
Man kann aber nicht verhindern,
dass sie etwas sagen.
Hans Saner, Schweizer Philosoph

Christians Meinung klingt durchaus herausforderng und bestimmen zugleich. Praktische Erfahrungen mögen ihn zu seinen Erkenntnissen veranlasst haben. Interessant auch zu lesen, welch Meinung er zu den Grafiken von Erfolg & PR hat.

Christian Röthlisberger: Warum es immer einen Texter braucht

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16 Ideen & Tipps für kreative Business-Blogger

11.02.2007 | Rubrik: Blog, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 1 Kommentare

16 Ideen & Tipps für kreative Business-Blogger

»Der Mensch macht’s!« Mein persönlicher Leitspruch gilt auch und einmal mehr nach meinen Erfahrungen in der Welt der Online-PR und Medienarbeit. Kreative Ideen werden immer dort besonders gebraucht, wo eingefahrenen Denkschemen aufgebrochen und mit neuen Impulsen bereichert werden sollen.

Nicht jeder wird sofort als bloggender Business-Mensch zu den Hoch-Kreativen dieser Welt gehören. Vielleicht trauen wie uns auch selbst gelegentlich zu wenig zu. Denn jeder Mensch kann im Rahmen seiner Möglichkeiten kreativ sein. Die meisten Menschen haben dieses Talent entweder (noch) nicht kennen gelernt oder irgendwann von ihrer Umgebung ausgeredet bekommen.

Die 16 Erkenntnisse eines kreativen Bloggers sollen helfen,
Impulse und ggf. auch ein wenig zum Nachdenken Anlass geben:

  1. Entscheide Dich kreativ zu bloggen
  2. Mache Kreativität zu einer Gewohnheit
  3. Schreibe all Deine Ideen grundsätzlich auf
  4. Geh kalkulierte Risiken ein
  5. Freu Dich über Deine Ideen
  6. Sei authentisch
  7. Folge kreativen Eingebungen
  8. Füttere Deinen Geist
  9. Nimm mit all Deinen Sinnen wahr
  10. Schöpfe aus Deiner Leidenschaft
  11. Jeden Tag einen Schritt hin zum Traum-Ziel
  12. Schaffe Dir einen kreativen Ort
  13. Umgib Dich mit kreativen Quellen
  14. Suche Dir kreative Freunde
  15. Lerne aus Deinen Fehlern
  16. Gib niemals auf

Weblog-Impuls #1: 16 Erkenntnisse eines kreativen Bloggers

Weiterlesen: 16 Ideen & Tipps für kreative Business-Blogger

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Das eigene Buch als Aufhänger für PR

11.02.2007 | Rubrik: Bücher, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Das eigene Buch als Aufhänger für PR

Natürlich ist das eigene Sach- oder Fachbuch schon eine PR-Maßnahme an sich – allerdings begrenzt auf die normalerweise überschaubare Zahl der Leser. Richtig spannend kann es aber werden, wenn man das Erscheinen bzw. die Existenz des Buches als Aufhänger für eine Story und als Eintrittskarte in die Redaktionen einsetzt. Dabei kann man als Autor sowohl auf Buchrezensionen setzen als auch auf redaktionelle Beiträge über den Autor und das Thema des Buches.

Aus der Sicht der Journalisten ist die Rezension ein etabliertes und bei den Lesern beliebtes Format, deshalb spielen sie das Spiel mit. Journalisten werden sich für neue Bücher interessieren, so lange es ihre Leser auch tun. Allerdings muss auch deutlich gesagt werden, dass angesichts der Flut von Neuerscheinungen, die jedes Frühjahr und jeden Herbst auf den Markt kommen, und der begrenzten Aufmerksamkeit des Publikums eine einzelne positive Besprechung ein Buch noch nicht zum Bestseller macht. Selbst eine Erwähnung in „Zeit“, „FAZ“, „Süddeutscher“ oder „NZZ“ befeuert heutzutage nicht automatisch die Verkaufszahlen eines Buches. Außerdem sind auch die Journalisten von der Titelschwemme überfordert, und in ihren Büros stapeln sich die Bücher, die sie besprechen sollen.

Weiterlesen: Das eigene Buch als Aufhänger für PR

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Wir bekommen, was wir denken

10.02.2007 | Rubrik: Zitate & Aphorismen | 0 Kommentare

Ein Mann lebte mit seinem Stand am Straßenrand und verkaufte Würstchen. Er war schwerhörig, deshalb hatte er kein Radio. Er sah schlecht, deshalb las er keine Zeitung. Aber er verkaufte köstliche, heiße Würstchen.

Es sprach sich herum und die Nachfrage stieg von Tag zu Tag. Er investierte in einen größeren Stand, einen größeren Herd und musste immer mehr Wurst und Brötchen einkaufen. Er holte seinen Sohn nach dessen Studium an der Uni zu sich, damit er ihn unterstützte.

Da geschah etwas...

Sein Sohn sagte: "Vater, hast du denn nicht im Radio gehört, eine schwere Rezession kommt auf uns zu. Der Umsatz wird zurückgehen - du solltest nichts mehr investieren!"

Der Vater dachte: "Nun, mein Sohn hat studiert, er schaut täglich Fernsehen,
hört Radio und liest regelmäßig den Wirtschaftsteil der Zeitung. Der muss es schließlich wissen."

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Reflektionen: Businessbloggen, PR & Medien

10.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

  • Blogstudie 2007 - Businessbloggen lohnt sich
    Elke Fleing macht sich Gedanken zur Veröffentlichung der Blogstudie 2007. Erfreut nimmt sie als Business-Bloggerin die Ergebnisse zur Kenntnis und hat Vorschläge für PR in eigener Sache mit Weblogs.

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Erfolg hat Methode: So recherchieren und informieren Sie richtig

10.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Ob Blogger oder Journalist, Presseverantwortlicher oder PR-Fachmann, gutes Handwerk beim Recherchieren wird immer wichtiger, wollen wir glaubhaft und seriös unsere Leser und Kunden informieren. Im Blog mit PEP gibt Daniela A. Caviglia Ihre Tipps und Anregungen zur effektiven Recherche und Information weiter.

Zeiteffektiv und sauber recherchieren ist die Grundlage, um ausgewogen schreiben zu können. Die Auswahl der Möglichkeiten ist groß: von der Befragung eines Experten, über die Internet-Recherche bis hin zur klassischen Recherche in Archiven, Bibliotheken und Publikationen. Wer die recherchierten Informationen gut ordnen, analysieren, vergleichen kann, ist klar im Vorteil.

  • Tipp 1: Richtige Rechercheart auswählen
  • Tipp 2: Recherche nicht auf eine Quelle beschränken
  • Tipp 3: Informationen gewichten
  • Tipp 4: Informationen gliedern
  • Tipp 5: Quellen und Zitate einsetzen
  • Tipp 6: Ergebnis überprüfen

Scheuen Sie sich dagegen nicht, kontroverse Aussagen einander gegenüberzustellen. Ihre Leserinnen und Leser sind klug und mündig genug, um selber zu entscheiden, welcher Aussage sie mehr Glauben schenken wollen.
Daniela A. Caviglia

Daniela A. Caviglia: So recherchieren und informieren Sie richtig

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Blogs als Grundlage der Meinungsbildung von Morgen?

09.02.2007 | Rubrik: Blog, Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Wie wichtig sind den Menschen in Deutschland Weblogs als neue Recherche-Tools? Das wollten die Universität Leipzig und die Suchmaschine Ask.com Deutschland in einer Umfrage zur Nutzung von Blogs in Erfahrung bringen. Fünf Gruppen von Blog-Nutzern belegen interessante Erkenntnisse und geben Anlass zum Nachdenken.

Prof. Dr. Zerfaß von der Universität Leipzig, Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft, legte heute die Ergebnisse der Blogstudie 2007 der Presse vor.

  • Welche Bedeutung haben Blogs bei Blog-Lesern und Blog-Nutzern?

Bei dem Einfluss von Weblogs auf die öffentliche Meinung gehen die Meinungen recht weit auseinander. 55,4 Prozent der Blog-Nutzer meinen, dass Bloginhalte Einfluss auf die öffentliche Meinung haben. 53,8 Prozent trauen diesen sogar zu, gesellschaftliche Veränderungen zu bewirken. Dem widersprechen 41,1 Prozent der Blog-Nutzer.

Die Bedeutung von Blogs für Meinungsbildung in Prozent:

  • 69,3 % - Fachblogs
  • 62,7 % - Journalistische Blogs
  • 56,3 % - Medienblogs
  • 51,0 % - Private Blogs
  • 29,8 % - Corporate Blogs

Weiterlesen: Blogs als Grundlage der Meinungsbildung von Morgen?

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Neues Steuergesetz: Good Bye PR Home-Office Worker?

09.02.2007 | Rubrik: Blog, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

PR-Berater Christian J. Becker sieht in der neuen Steuergesetzgebung eine Benachteiligung für PR-Berater, die u.a. auch ein Homeoffice betreiben.

Auch für PR-Berater und Pressesprecher ist das Homeoffice eine interessante Alternative zum Büro – wenn der Arbeitgeber es zulässt. Glücklicherweise habe ich einen sehr aufgeschlossenen Arbeitgeber. Denn dank moderner Telefon-, Web- und Mail-Technik ist auch der Schreibtisch zu Hause ein nahezu vollwertiger Arbeitsplatz für den PR-Strippenzieher. Die zusätzlichen Kosten ließen sich bisher steuerlich einigermaßen geltend machen.

Christian J. Becker: Neues Steuergesetz benachteiligt PR-Homeoffice-Worker

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Zukunft Online PR

09.02.2007 | Rubrik: Blog, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 2 Kommentare

Darmstädter Studenten des Studienganges Online-Journalismus diskutierten gestern auf dem Campus Dieburg mit Experten das Thema Zukunft Online-PR in der Blogosphäre. Über ein reges Interesse am Thema hatten wir bereits hier berichtet.

Frank Hamm hat das Geschehen heute in seinem Blog zusammengefasst. Aus seinem persönlichen Bericht kann ich mir auch ein ungefähren Eindruck der Veranstaltung machen.

Die Veranstaltung hat mich in meinen bisherigen Eindrücken bestärkt: Authentizität, Offenheit, Transparenz - das sind die Schlagworte, unter denen wohl zukünftig Public Relations zu betrachten ist. Weg von der Einweg-Kommunikation ("Fire and forget") hin zur symmetrischen Kommunikation mit den (Teil-)Öffentlichkeiten. Weg von der Fokussierung auf ein Produkt und das Marketing dafür, hin zur Marke "Unternehmen mit Menschen".
Frank Hamm

Frank Hamm: Zukunft Online PR - Der Tag danach

Ich bin gespannt, ob die Studenten der Darmstädter Hochschule ihre Studien nicht nur in einem Buch zusammenfassen und herausgehen werden, sondern ob es auch mit dem Mitschnitt eines Videos von der Veranstaltung geklappt hat. Zu toll, wenn das gelungen wäre, könnten so eine Vielzahl Interessierte daheim am PC die Veranstaltung persönlich miterleben. Wie sich bei der Veranstaltung zeigte, bleibt aber wohl auch noch einiges zu tun.

Weiterlesen: Zukunft Online PR

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Klassische PR - einfach nur fad?!

09.02.2007 | Rubrik: Blog, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Nun ja. Die klassische PR. Ist ja eigentlich fad, oder? Dagegen kann man mit der neuesten Technik einfach mal selbst ans Werk gehen. Oder wie war das noch gleich mit Ihrer Beziehung zu Medien & JournalistInnen?
Texte und Tee

Meint einfach Anni Bürkl und erklärt in Ihrem Blog, warum sie zu dieser Auffassung gelangt ist. Auch wenn die persönliche Art der Kommunikation kein grundlegend neuer Gedanke ist, kann er doch nicht genug betont und herausgestrichen werden.

Anni Bürkl: Klassische PR - einfach nur fad?!

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Kreative Rezepte für PR-Erfolge durch ungewöhnliche Ideen & Wettbewerbe

08.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Burkhard Schneider lenkt anhand eines aktuellen Beispiels unser Denken auf ungewohnte Wege. Warum initiieren und unterstützen wir nicht kuriose Wettbewerbe?

Medienpartner bringen ungewöhnlichen Wettbewerben ungleich mehr Aufmerksamkeit gegenüber. Kreative Ideen schaffen interessante Möglichkeiten, auf mancher PR-Welle mitzusurfen. Burkhard schließt mit seinem Resümee:

Mit wenig Geld und viel Kreativität kann man in viele Zeitungen gelangen, ohne ein großes Werbebudget zu haben.
Burkhard Schneider

Burkhard Schneider: Rezept für PR-Erfolg: Initiiere oder unterstütze einen kuriosen Wettbewerb

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Medienarbeit & PR - Das ist mehr als das Schreiben einer guten Presse-Mitteilung

08.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Welche Grundlagen gibt es in der Medienarbeit? Wie wichtig sind diese? Reicht es eine Pressemitteilung zu schreiben? Im 5. Teil (von insgesamt 10) der Fallstudie Medienhelden berichtet Patrick Zoll über das grundsätzliche Handwerkszeug in Medienarbeit & PR.

Aus Kostengründen erfolgte der Versand der Medienmitteilungen ausschließlich per E-Mail. Fast alle Redaktionen führen auf ihren Websites neben der allgemeinen E-Mail Adresse auch die Adressen der verschiedenen Ressorts oder gar der einzelnen Journalisten an. So ist eine sehr direkte Ansprache möglich. Patrick Zoll

Was ist also mit:

  • Medienmitteilung,
  • Mediendossier,
  • Mediencorner?

Patrick Zoll Umsetzung 1: ohne konventionelle Instrumente geht es nicht

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Bilder, Begeisterung und eine Medienwelle – Fallstudie Medienhelden 4

07.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Patrick Zoll berichtet auch in seinem 4. Teil der Fallstudie Medienhelden von seinem praktischen Vorgehen und gewährt Einblicke in die Gründe seines Vorgehens.

Wir beschlossen also, uns bei der Medienarbeit für Fussballhelden nicht auf die Medienwelle der WM zu verlassen. Nur vereinzelt spielten wir auf die WM an - zum Beispiel «WM der Illustratoren». Durch eine sorgfältige Sprachwahl vermieden wir allfällige rechtliche Probleme.
Patrick Zoll

  • Bilder sagen mehr als tausend Worte
  • Wie man eine Lawine auslöst
  • Wie man auf einer Medienwelle mit reitet (wenn eine da ist)

Patrick Zoll: Grundsätzliche Überlegungen 2: von Bildern, Begeisterung und einer Medienwelle

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PR & Promotion

06.02.2007 | Rubrik: Bücher, Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag, Zitate & Aphorismen | 0 Kommentare

Die Menschen reagieren wesentlich wohlwollender, wenn sie etwas über dich in der Zeitung lesen, als wenn sie deine Werbespots sehen. Dafür gibt es einen ganz einfachen Grund: Sie wollen erfahren, was wirklich geschieht, und nicht von einem Werbespruch für dumm verkauft werden. Solche Berichte verleihen einem Produkt außerdem eine hohe Glaubwürdigkeit.
Jack Trout: Der Geist und das Greenhorn

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Wie wichtig werden Weblogs für erfolgreiche PR sein?

06.02.2007 | Rubrik: Blog, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 1 Kommentare

Immer wieder wird von Unternehmen die Frage gestellt:

  • Werden Weblogs für unsere PR wichtig?
  • Oder entpuppt sich der aktuelle Hype als pure Seifenblase, die vorüber zieht?

Während viele Unternehmer heute also noch überlegen, ist diese Frage längst beantwortet. Zwar scheint der weltweit Aufschwung eine kleine Pause zu nehmen, in Deutschland aber ist der Trend noch gar nicht wirklich angekommen. Und so stellt sich real eigentlich nicht die Frage ob, sondern wann sich die Unternehmen auf die moderne weltumspannende Kommunikation einstellen werden. Die Veränderungen haben eben erst zaghaft begonnen. Was wird es für uns noch bedeuten?

Fortschritt ist nicht aufzuhalten

Der Fortschritt hat sich im Leben der Menschheit immer gegen den Widerstand der Menschen durchgesetzt. Das zeigt uns die Geschichte. Bei dem Gedanken kommen mir die Maschinenstürmer in den Sinn. Ebenso die ersten Eisenbahnen wollten die Menschen verteufeln. Später sahen sie Autos als Störenfriede, danach Flugzeuge, Handys und Computer. Selbst namhafte Persönlichkeiten wollen heute ihre Zitate über die technischen Perspektiven nicht mehr lesen, sprechen die doch von einer ganz anderen Auffassung.

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Teilnehmer braucht ein Karneval

06.02.2007 | Rubrik: Business - Blog - Karneval, PR & Medienarbeit | 0 Kommentare

Alleine Tanzen und Spaß haben ist manchmal etwas schwierig. Auch der 2. Business-Blog-Karneval lebt von seinen Teilnehmern und deren Beiträge. Daher an dieser Stelle allen bisherigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ganz herzlichen Dank. Wir haben noch reichlich zwei Wochen, bis der Einsendeschluss 18.02.2007, 19.59 Uhr, für die Beiträge herangerückt ist.

Freudiges Schreiben, Spaß haben und natürlich gute Erkenntnisse uns allen weiterhin.

Hier die bisherigen Teilnehmer und diejenigen, die ihre Teilnahme zugesagt haben, gern noch einmal als Link:

Bis zum nächsten Beitrag viel Spaß, gute Zeit und viel Erfolg im Geschäft!

Weiterlesen: Teilnehmer braucht ein Karneval

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Blogs haben vielleicht auch eine Redaktion?

06.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Daniela geht in Ihrem neuen Artikel auf die Frage ein: Wie komme ich zu einer richtigen Redaktion? Egal ob es sich dabei um eine Zeitung, einen Newsletter oder eben ein gemeinsames Blog handelt. Mit neun Schritten zu dem richtigen Redaktions-Konzept. Hier die ersten drei Punkte auf einen Blick.

  1. Die Leserschaft (also wieder einmal die Zielgruppe!)
  2. Lösungen suchen (der Nutzen für die Zielgruppe)
  3. Abwechseln (Spannung bieten)
  4. ...

Sei es für einen Newsletter, eine Vereins- oder Firmenzeitschrift, das richtige Redaktionskonzept erhöht die Leseraufmerksamkeit und sichert langfristig die Qualität einer Publikation. Wie Sie selber ein Redaktionskonzept erarbeiten, zeigt diese Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Daniela A. Caviglia: Schritt für Schritt zum richtigen Redaktionskonzept

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Neuen Chancen auf der Spur

05.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag, Zitate & Aphorismen | 0 Kommentare

Große Ideen kommen auf leisen Schwingen daher. Vielleicht, wenn wir aufmerksam lauschen, vernehmen wir inmitten des Getöses von Imperien und Nationen ein schwaches Flügelschlagen, das sanfte Aufbegehren von Leben und Hoffnung.
Albert Camus

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Wettbewerb: Wer hat die skurilste / beste Pressemitteilung?

05.02.2007 | Rubrik: PR & Medienarbeit, PR im Alltag, Pressemitteilungen | 0 Kommentare

Burkhard Schneider vom Best-Practice-Blog geht in seinem aktuellen Beitrag einen Weg, über den wir auch bereits nachgedacht hatten. Was sind eigentlich die besten, schlechtesten und skurilsten Pressemitteilungen, aus denen die Leser Anregungen bekommen können?

  • Informieren - besser machen!
  • Inspirieren - ähnlich schreiben!

Burckhard macht den Anfang mit drei Beispielen. Den Staffelstab nehmen wir hier auf und fragen nach noch mehr guten, skurilen und vielleicht auch abschreckenden Beispielen zum Weiterdenken, Querdenken und Nachdenken.

  • Kroll Ontrack-Top-10 der bemerkenswertesten Datenkatastrophen und Rettungsaktionen des Jahres 2006
  • Norwich Union Autoversicherung veröffentlicht die skurilsten Unfallberichte
  • Deutsche Leasing verleast 40 Pferde für Polizei-Reiterstaffel

Burkhard Schneider: Mit skurilem Content PR-Erfolg erzielen

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Business-Blog-Karneval - seit einer Woche!

04.02.2007 | Rubrik: Business - Blog - Karneval, PR & Medienarbeit | 0 Kommentare

Seit fast genau einer Woche läuft der 2. Business-Blog-Karneval mit dem Thema: Erfolgreiche PR- & Medienarbeit. Zeit, eine erste Bilanz zu ziehen. Eins lässt sich schon jetzt sagen: Vielen Dank für Euren Einsatz und Eure Beteiligung! Das ist ganz toll! Wir haben bis jetzt 46 Beiträge von 26 Teilnehmern. Das Ergebnis für die erste Woche kann sich aus unserer Sicht sehen lassen.

Auf in die zweite Woche! Nochmals mit der Bitte: Wenn wir jemanden vergessen haben, eine Einladung zu senden, bitte fühlt Euch herzlich eingeladen, auch ohne "offizielle" Einladung von uns! Bei der mittlerweile großen Anzahl von Business-Blogs ist es praktisch unmöglich alle persönlich einzuladen. Auch der 2. Business-Blog-Karneval lebt nur von Euren Beiträgen! Also, ran an die Tasten und veröffentlichen.

Weiterhin wünschen wir Euch flinke Finger auf der Tastatur und gute Ideen für die Lösung der PR-Probleme der Leser und Eurer Kunden in spe (nicht nur in der Zeit des Business-Blog-Karneval)!

Bis zum nächsten Beitrag von Euch oder auf einen Blog-Besuch!

Die Organisatoren vom Erfolg-PR-Blog.

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10 Thesen – Wie wird die Zukunft von Journalisten & Weblogs?

04.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Qualitätsjournalismus & Blogs – allein die provokanten und ungewöhnlichen Thesen machen neugierig auf ein Business-Frühstück Nextperts mit Journalisten bei PR-Blogger Klaus Eck.

Klaus Eck informiert in einem kurzen Beitrag über die Weiterführung der Nextperts-Veranstaltungsreihe am 7. Februar 2007 in München. Den Journalisten Ulf J. Froitzheim konnte er als Referenten gewinnen. Sechs Thesen umschreiben den Themenfokus der Veranstaltung bereits im Vorfeld.

6. Blogs funktionieren nur in einem intakten medialen Umfeld.
Auch wenn die meisten Blogger in ihrem Sendungsbewusstsein von der Relevanz ihrer Geistesblitze überzeugt sind: Das Gros des Gebloggten ist nichts Originäres, sondern bezieht sich auf Veröffentlichungen professioneller Medien. Die werden gelobt, getadelt, kommentiert – und sind so die Kristallisationskerne jener Informationswolken, die wir Blogosphäre nennen. Auch wenn manche Chefredakteure die Blogger immer noch als Parasiten empfinden: Es könnten sich auch Symbiosen entwickeln. Es wäre eine sympathischere Perspektive als das, was jetzt mit „Leserreportern“ versucht wird.
These 6 von Nextperts 9.0

Neben der These 6 haben auch die übrigen Thesen Brisanz und fordern zum Nachdenken und Austausch der Meinungen auf. Klaus Eck fragt in seinem Blog:

  • Wozu noch Journalisten?

Alle 10 Thesen zur Information im Überblick:

  1. An miserablen journalistischen Leistungen besteht kein Mangel.
  2. Im Internet tummeln sich Experten aller Fachgebiete,
    die vielen Journalisten zumindest inhaltlich, oft auch sprachlich überlegen sind.
  3. Die Wissensgesellschaft, die sich von den Medien emanzipiert,
    ist und bleibt eine Utopie intellektueller Optimisten.
  4. Dass sich das Wissen der Menschheit exponentiell vermehrt,
    ist Quatsch. Was explosionsartig zunimmt, sind Worte.
  5. Das Netz ist voll gestopft mit dem Output von Journalisten.
    Von echten Journalisten. Oder von PR-Journalisten.
  6. Blogs funktionieren nur in einem intakten medialen Umfeld.
  7. Auch im seichten Wasser kann man ertrinken.
  8. Journalisten müssen im Internet zu Hause sein – UND das Leben draußen kennen.
  9. Der Rezipient kann stärker partizipieren – wenn er will. Der Journalist ist sein Diener.
  10. Massenmedien bleiben, gute Medienmarken haben eine Zukunft.

Weiterlesen: 10 Thesen – Wie wird die Zukunft von Journalisten & Weblogs?

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Wie komme ich in die Medien?

04.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Diplom-Designerin & Marketingexpertin Christine Rehorn bekommt diese Frage öfter gestellt. Im Online-Wirtschaftsbrief beantwortet sie diese Frage und gibt Tipps für einen guten Pressetext.

Oft werden Pressearbeit und Werbung in einen Topf geworfen - ein häufiger Fehler. Bei der Pressearbeit handelt es sich um redaktionell interessante Informationen, die in der Regel auch mehr beachtet werden als eine Anzeige.
Christine Rehorn

Ihre Tipps für einen guten Pressetext:

  1. Ein Redakteur kürzt einen Pressetext immer von hinten nach vorne.
  2. Fassen Sie sich kurz
  3. Ein wichtiger Punkt ist Aktualität.
  4. Gute Pressefotos
  5. Der Versand

Christine Rehorn: Wie komme ich in die Medien?

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Erfolgreiche PR- und Medienarbeit - im Archiv gestöbert

03.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Elke Fleing hat als Organisatorin des ersten Business-Blog-Karnevals in Ihrem Archiv gestörbert und zu ihrem persönlichen Warm-Up eine Reihe von Beiträgen gefunden. Lest ihre Anregungen zu den Punkten:

  1. Ein paar Anregungen und Ideen, das eigene Unternehmen bekannt zu machen.
  2. Natürlich ist auch ein Business-Blog-Karneval eine prima Marketing-Aktion.
    Stuff zu dem von mir initiierten 1. Business Blog-Karneval.
  3. Wer Medienarbeit machen will, braucht dazu die Adressen.
  4. Und manchmal will/muss man Marketing-Jobs einfach outsourcen.
    Weil andere das besser können. Aber an wen?

u.a.

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Elke Fleing: Erfolgreiche PR- und Medienarbeit - im Archiv gestöbert

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Wenn die Strategie zu kurz kommen muss, hilft die Taktik - PR in hektischen Zeiten

03.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit | 0 Kommentare

Keine Frage, das richtige strategische Vorgehen macht auch die PR-Arbeit erfolgreicher. Manchmal ist es aber einfach nicht möglich, eine gute Strategie zu entwickeln. In diesem Fall hilt die Taktik.

Patrick Zoll schreibt in Teil 3 seiner Fallstudie Medienarbeit »Fussball-Helden« über drei von sechs taktischen Schritten für PR in hektischen Zeiten.

Am Anfang unserer Arbeit standen aber sechs grundsätzliche Überlegungen, die uns beim taktischen Vorgehen als Orientierungspunkte dienten.

Drei von sechs taktischen Schritten:

  1. One Voice, one Face
  2. Journalisten nach dem Ressort ansprechen
  3. machen Sie sich die Nachrichtenfaktoren klar

Patrick Zoll: Grundsätzliche Überlegungen - von Repräsentanten, Ressorts und Nachrichtenfaktoren

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Buch-Neuerscheinung: Corporate Blogs von PR-Blogger Klaus Eck

02.02.2007 | Rubrik: Bücher, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Buch-Neuerscheinung: Corporate Blogs von PR-Blogger Klaus Eck

Ein Buch wirft parallel zum Business-Blog-Karneval seine Schatten voraus. Es passt hervorragend zum Thema, erscheint beim Verlag aber erst am 16. Februar 2007. Das Klaus Eck ein Buch über Corporate Blogs schreibt, wusste ich seit längerem. Aktuell nun steht der Buch-Autor und PR-Blogger im Februar unmittelbar vor der Veröffentlichung seines neuen Buches im Orell Füssli Verlag.

Unternehmen im Online-Dialog zum Kunden sind PR-Blogger Klaus Eck ein persönliches Bedürfnis. Weblogs stellen ein wichtiges Instrument in der Unternehmenskommunikation dar. Die Zahl der Corporate Blogs im deutschsprachigen Raum ist rasant gestiegen. Das Corporate Blogging wird längst eine Aufgabe des Managements. Unternehmen sehen darin zunehmend auch eine Chance, ihre Kunden im Web zielgruppengerechter anzusprechen.

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White Paper: Was Wie Warum ich PR mache?

02.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Die Textorin Sarah Ines Struck schreibt anlässlich des 2. Business-Blog-Karnevals in ihrem Blog einen kleinen Einstieg in die Medienarbeit. Das PDF-Whitepaper trägt den Titel: Was Wie Warum ich PR mache?

Wer etwas zu erzählen hat, der stößt tatsächlich auf ein Urbedürfnis: Geschichten hören und erzählen. Und wer über sich, sein Unternehmen, seine Produkte, seine Dienstleistungen etwas zu erzählen hat, kann eine wie auch immer geartete Öffentlichkeit damit erreichen. Ob ich mich selbst darum kümmere oder einen Freiberufler oder eine PR-Agentur beauftrage, ich sollte in jedem Fall wissen, was PR ausmacht
Die Textorin

Ihr Beitrag widmet sich folgenden Schwerpunkten:

  • Mein Produkt wird zur Story.
  • Ich kenne meine Pappenheimer.
  • Ich adressiere meine Informationen.
  • Ich erfülle Empfängerbedürfnisse.
  • Ich strukturiere meine Story.
  • Ich analysiere das Vorher-Nachher.

Sarah Ines Struck: White Paper »Was Wie Warum ich PR mache?«

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»Weblogs, Podcasts & Co« - Umgang mit neuen Kommunikationswegen im Netz

02.02.2007 | Rubrik: Blog, Bücher, Medien, PR im Alltag | 0 Kommentare

»Weblogs, Podcasts & Co« - Umgang mit neuen Kommunikationswegen im Netz

Klaus Eck macht in seinem PR-Blogger
auf eine neue Broschüre aufmerksam,
"Weblogs, Podcasts & Co" -
Umgang mit neuen Kommunikationswegen
im Netz.

Die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen [LfM] hat dazu eine Pressemitteilung herausgegeben.

Prof. Dr. Norbert Schneider, Direktor der LfM, sagte hierzu: "Das inzwischen viel zitierte Web 2.0 löst Versprechen ein, die das Internet der ersten Generation gegeben hat: Der Nutzer wird zum Produzenten eigener Inhalte und verbreitet diese auch." Dies zeige das Potenzial, das im Medium Internet liege, setze aber auch Verantwortungsbewusstsein bei den Akteuren sowie Differenzierungsfertigkeiten bei den Konsumenten voraus.
 
Der Ratgeber kann über den LfM-Warenkorb bestellt werden und steht auch als PDF-Dokument ( niedrige Auflösung, 72dpi, 812 KB oder hohe Auflösung, 300dpi, 13,1 MB ) zum Download zur Verfügung.
Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen

Klaus Eck: Broschüre - Weblogs, Podcasts & Co

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Was bedeutet Social Software - social organization?

02.02.2007 | Rubrik: Medien, PR im Alltag | 0 Kommentare

Christian Burger macht sich für einige Definitionen zu ungewohnten Begriffe und ihrem Bezug zum Thema Public Relation stark. Gern liest er auf seinem Beitrag oder hier auf Erfolg & PR dazu Eure Gedanken.

David Teten and Scott Allen haben sich mit den Auswirkungen, die Social Software auf uns hat, beschäftigt. In ihrem Artikel 10 cultural implications of social software sind mir vor allem 3 Punkte aufgefallen, die mir aus Sicht der Public Relations bedeutend scheinen:

  • Generation Internet
  • Verlust der Kommunikations-Kontrolle
  • Chance Beta

Was heißt das jetzt für Public Relations?

Christian Burger meint Social Software braucht soziale Organisationen,
und wartet auf Ihre Meinung & Diskussion zum Thema.

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Ich möchte in die Medien

01.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Wie die Kunden von Anni B. das sicher viele Unternehmen - mehr oder weniger. Anni hat die Erfahrung, dass Ziele eine Rolle spielen und natürlich die Pressemeldung an sich. Ich möchte in die Medien - ich auch!

So erzählte mir Jörg, dass durch das Bekanntwerden des Weblogs auch neue Lieferanten aufmerksam wurden. Zum Teil auch sehr kleine, die selbst kaum im Internet auffindbar sind, und der Kelterei unterschiedliche Produkte für Versuche zur Verfügung stellen. Hannes Treichl

Keine Frage: Mit einem guten Blog ist man in den Medien!

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PR kostenlos, aber nicht umsonst!

01.02.2007 | Rubrik: Blog, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 1 Kommentare

Tipp von Daniela A. Caviglia: 12 Punkte-Programm zum eigenen Business-Blog, um kostenfrei PR machen zu können. Ein Grundsatz von Entrepreneurship lautet: Schau, ob du es kostengünstig andere machen lassen kannst. Und ja, es gibt sie, die Möglichkeit ein eigenes Blog kostenfrei zu eröffnen.

Sicherlich lässt sich über die Qualität und letztendlich über den langfristigen Nutzen pro und contra aufführen. Aber Fakt ist eins: Man ist im Netz mit einer solchen Lösung!

Daniela A. Caviglia: Kostenlos und kinderleicht ins Web

Wie entstehen gute Zeitungsartikel? So!

01.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Sie wollen etwas dafür tun, Ihren Beitrag oder Artikel in eine Zeitung zu bekommen? Wie stellen Sie das an? Wenn Sie einige handwerkliche Punkte beachten, dann sollten Sie auch die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass ein Redakteur "JA" zu Ihrem Zeitungsartikel sagt. Daniela A. Caviglia geht in Ihrem heutigen Beitrag auf die Frage ein: Wie entstehen denn gute Zeitungsartikel?

Sie benennt eine Reihe von Grundsätzlichen Faktoren:

  1. Korrekte und lesefreundliche Schreibweise (wobei das bei dem Rechtschreib-Stress der letzten Jahre sicher eine Herausforderung an sich ist)
  2. Konzentration auf das Wesentliche
  3. Ist das Thema aktuell, ist es wichtig?
  4. die Vermittlung fördern klare, aussagekräftige Sätze, Textaufbau nach absteigender Wichtigkeit
  5. erst aufschreiben, dann korrigieren

Daniela A. Caviglia: So entstehen gute Zeitungsartikel

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PR-Aktion: Business-Blog sucht Deutschlands bestes Blog-Logo

01.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag, Veranstaltungen | 0 Kommentare

PR-Aktion: Business-Blog sucht Deutschlands bestes Blog-Logo

Wie man PR in eigener Sache organisieren kann, zeigt uns in diesen Tagen das Besserwerberblog hautnah, mit Spaß und in Farbe. Ein sehr schönes Beispiel, wie man abseits allen tierischen Ernstes einen sich selbst verbreitenden viralen Effekt erreichen kann.

Viele weitere Blogs werden in einem virtuellen Netzwerk angestiftet, machen mit oder berichten darüber. Selbst die Organisatoren sind überrascht. Die Teilnahme übertrifft alle Erwartungen. Weniger von Bedeutung bei dieser Aktion ist zunächst, ob Sie ein Business-Blogs betreiben oder nicht. Die Grenzen verschwimmen. Das gemeinschaftliche Ziel steht im Vordergrund. Spaß dabei zu haben ebenso.

Als ich das erste Mal über die Ausschreibung der Blogo-Wettbewerbes in meinem Weblog berichtet habe, kam mir sicher nicht nur aus Zufall der Spruch in den Sinn

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Fallstudie Medienarbeit »Fussball-Helden« 2

01.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit | 0 Kommentare

Patrick Zoll schreibt Teil 2 seiner Fallstudie Medienarbeit »Fussball-Helden«

Wer seine Ziel- oder Bezugsgruppen kennt, kann nach den Medien suchen, die diese Zielgruppen konsumieren. Medienunternehmen segmentieren ihre Zielgruppen nach Kriterien wie Alter, Geschlecht, Einkommen etc. und zeigen diese Daten in ihren Mediadokumentationen auf, um den Werbern eine Entscheidungsgrundlage zu geben.
Patrick Zoll

Gegenstand von Teil 2 der Fallstudie sind die Ziele und die Schwerpunkte seiner Medienarbeit.

Patrick Zoll: Von Zielen, Zielgruppen und einem Null-Budget [Fallstudie Fussballhelden]

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Pressemitteilungen - Das PDF-Problem

01.02.2007 | Rubrik: Pressemitteilungen | 0 Kommentare

Immer mehr Pressemitteilungen werden in PDF-Form verschickt - ich kann davon nur abraten. Um aus einem (ungeschützten) PDF-Dokument einen Text zu kopieren, bedarf es zeitlicher und technischer Anstrengungen, die im Redaktionsalltag kontraproduktiv sind. Die Zeilen werden nicht wie im gewöhnlichen Fließtext umbrochen. Randbemerkungen und Tabellen werden "zerschossen". Jeder Text, der aus einem PDF mühsam Absatz für Absatz kopiert wurde, muß nachbearbeitet werden. Oftmals wandern diese Pressemitteilungen in den Papierkorb!

Daher empfehle ich für Pressemitteilungen folgende Format:

  • >> Word-Dokument (kompatibel bis Word97)
  • >> txt-Format

Pressemitteilungen sollten schnell kopierbar sein,
wie zum Beispiel beim Presseportal TRAVEL PRESS.

Dieser Beitrag zum Thema Erfolgreiche PR & Medienarbeit wurde uns eingesandt und geschrieben von: Carsten Hennig - http://www.hospitalityblog.net

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