Macht das Web 2.0 dumm? Christian Burger greift die Frage auf und denkt über das Web 2.0 und dessen Bedeutung nach. Er definiert folgenden wichtige Dimensionen:
- Kontrolle:
Welche User(-gruppen) haben welche Möglichkeiten,
eine aktive Kommunikator-Rolle übernehmen zu können? - Rezipierbarkeit:
Wie leicht ist es, den Kommunikationsprozess zu rezipieren,
welche Hindernisse gilt es zu überwinden? - Synchronität:
Erlaubt die Web 2.0 Anwendung zeitlich versetzte und/oder gleichzeitige Kommunikation? - Konnektivität:
zuWie leicht macht es die Web 2.0 Anwendung,
zwischen Usern bzw. ihren Beiträgen Verbindungen herzustellen?
Christian Burger: Regelwerk gegen die Diktatur der Doofen
Stichworte: Online, Wikipedia, Zukunft

Bisherige Kommentare (1)
1 | Christian Burger schreibt am 31.01.07 14:44:
Blogs sind natürlich keineswegs ein Instrument für die "Diktatur der Doofen" - der Titel passt hier nicht ganz.
Kurz gefasst wollte ich sagen: Wer Blogs oder andere dialogorientierte Online-Dienste einsetzt, sollte sich über die 4 oben genannten Dimensionen Gedanken machen und Entscheidungen in diesen Bereichen bewusst treffen. Dann kommt's nicht zur "Diktatur der Doofen".