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Regelwerk gegen die Diktatur der Doofen

31.01.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 1 Kommentare

Macht das Web 2.0 dumm? Christian Burger greift die Frage auf und denkt über das Web 2.0 und dessen Bedeutung nach. Er definiert folgenden wichtige Dimensionen:

  1. Kontrolle:
    Welche User(-gruppen) haben welche Möglichkeiten,
    eine aktive Kommunikator-Rolle übernehmen zu können?
  2. Rezipierbarkeit:
    Wie leicht ist es, den Kommunikationsprozess zu rezipieren,
    welche Hindernisse gilt es zu überwinden?
  3. Synchronität:
    Erlaubt die Web 2.0 Anwendung zeitlich versetzte und/oder gleichzeitige Kommunikation?
  4. Konnektivität:
    zuWie leicht macht es die Web 2.0 Anwendung,
    zwischen Usern bzw. ihren Beiträgen Verbindungen herzustellen?

Christian Burger: Regelwerk gegen die Diktatur der Doofen

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Bisherige Kommentare (1)

1 | Christian Burger schreibt am 31.01.07 14:44:

Blogs sind natürlich keineswegs ein Instrument für die "Diktatur der Doofen" - der Titel passt hier nicht ganz.

Kurz gefasst wollte ich sagen: Wer Blogs oder andere dialogorientierte Online-Dienste einsetzt, sollte sich über die 4 oben genannten Dimensionen Gedanken machen und Entscheidungen in diesen Bereichen bewusst treffen. Dann kommt's nicht zur "Diktatur der Doofen".

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