Texte stehen im Vordergrund. Wer hat die besten Formulierungen? Wer schreibt die griffigsten Überschriften? Anni Bürkl sieht als Texterin kritisch auf Webseiten, auch ihrer Kollegen und fragt sich: Wo bitte ist die Geschichte?
Auch und insbesondere in der Pressearbeit gilt für sie der Grundsatz: Geschichte kommt von Geschehen.
- Was ist Ihre Geschichte?
Worum geht es?
- Wer sind die handelnden Personen Ihrer Geschichte?
Können sie etwas sagen?
- Was geschieht in Ihrer Geschichte?
Was ist daran neu? Ungewöhnlich?
- Beantwortet Ihre Geschichte folgende 5 klassischen W:
Wer, Was, Wann, Wo, Warum?
Anni Bürkl: WAS statt WIE - oder: Wo bitte geht's hier zur Geschichte?
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Ein Business-Blog-Karneval ohne Diskussion, das ist doch langweilig. Schließlich hat jeder eine persönliche Meinung, die er einbringen kann. Bugsierer Christian Röthlisberger macht sich Gedanken zur Notwendigkeit eines Texters und schreibt dazu sein Plädoyer in eigener Sache: Warum es immer einen Texter braucht.
Man kann Zeichen hinterlassen,
ohne damit etwas sagen zu wollen.
Man kann aber nicht verhindern,
dass sie etwas sagen.
Hans Saner, Schweizer Philosoph
Christians Meinung klingt durchaus herausforderng und bestimmen zugleich. Praktische Erfahrungen mögen ihn zu seinen Erkenntnissen veranlasst haben. Interessant auch zu lesen, welch Meinung er zu den Grafiken von Erfolg & PR hat.
Christian Röthlisberger: Warum es immer einen Texter braucht
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