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18.02.2007 | Rubrik: Menschen & Öffentlichkeit, PR & Medienarbeit, PR im Alltag
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Die Glaubwürdigkeit der Kommunikation wird auch für Unternehmen mehr und mehr zum gewichtigen Faktor für Erfolg. Glaubwürdigkeit wächst und gedeiht auf drei festen Säulen. Außer der Basis beeinflusst die Kongruenz im Handeln sie ebenso wie Konstanz der Botschaften über die Zeit.
Mit einer für viele Anwender überraschenden Dynamik machen Weblogs seit geraumer Zeit auch im deutschen Sprachraum von sich Reden. Nachdem die Online-Tagebücher längere Zeit oft als vorübergehende Erscheinung betrachtet worden sind, wendet sich das Blatt immer offensichtlicher. Immer mehr Unternehmen denken ernsthaft über den Einsatz von Weblogs nach.
Doch kein Medium vor den Weblogs hat so einschneidend das Kommunikationsverhalten der Unternehmen herausgefordert und auf den Prüfstand gestellt. Die Rasanz und Dynamik der Entwicklung macht hierbei immer mehr deutlich, dass die Online-Kommunikation wirklich ernst genommen und in den Unternehmensalltag integriert werden sollte. Wie auch immer die Unternehmen sich den neuen Trends stellen werden. In der Online-PR kristallisiert sich immer mehr die Währung Glaubwürdigkeit als entscheidender Erfolgsfaktor für die Zukunft heraus.
So häufig über Glaubwürdigkeit gesprochen wird, so unterschiedlich mögen auch die Meinungen darüber sein:
- was wir unter Glaubwürdigkeit verstehen?
- welche Faktoren der Kommunikation Glaubwürdigkeit erzeugen?
Das Forschungsprojektes Glaubwürdigkeit - Schlüssel zum Vertrauen hat bemerkenswerte Ergebnisse zusammengetragen und damit meine Aufmerksamkeit geweckt. Ein Thema, dass wenig diskutiert wird und gerade deshalb zu Recht viel mehr Aufmerksamkeit verdient.
Mher zu diesem Thema in einem Bericht über die Studie
Glaubwürdigkeit - Erfolgsfaktor für die Unternehmenskommunikation.
Jörg Petermann: Kommunikation im Trend: Die neue Währung Glaubwürdigkeit!
Stichworte: Glaubwürdigkeit, Kommunikation, Oeffentlichkeitsarbeit, Online, PR, Praxis, Unternehmen
17.02.2007 | Rubrik: Menschen & Öffentlichkeit, PR im Alltag
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Wenn es darum geht ein Interview erfolgreich über die Bühne zu bekommen, dann ist Vorbereitung das A, das O und das Z! Also hier eine ausführliche Checkliste zur gezielten Vorbereitung eines Interviews.
Die Checkliste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern soll praktische Hilfe im Alltag bieten.
Checkliste Interview
- Bereiten Sie sich vor! Das kann eine Vorbereitung auf ein reales Interview sein oder ein fiktives zukünftiges Interview
- Stimmen Sie das Thema mit dem Journalisten klar und deutlich ab!
- In dem Thema sollten Sie wirklich Experte sein.
- Verhalten Sie sich vor der Kamera oder dem Mikro so natürlich wie möglich (Sie können auch sagen: Lassen Sie uns das noch einmal machen)
- Üben sie vorab ein solches Interview
- Stellen Sie eine Liste Ihrer möglichen Interview-Themen zusammen
- Bedenken Sie Ihre Körpersprache! Wichtig ist es, authentisch zu wirken.
- Sprechen Sie deutlich und in Ruhe.
- Ob bei einer Foto- oder Film-Kamera - schauen Sie bitte immer direkt in die Kamera!
- Versuchen Sie sich jeder Art von Interview zu stellen. Ob großer Rahmen oder eher kleiner. Wichtig ist, dass Sie PR mit dem Interview machen.
- Wie bei aller Arbeit in der Öffentlichkeit: Ehrlichkeit spielt die grundlegende Rolle.
- Erfassen Sie die Informationswünsche des Journalisten möglichst genau. Hören Sie also seinen Fragen genau zu.
- Bauen Sie eine gute Beziehung zum Journalisten auf.
Viel Erfolg beim Umsetzen Ihrer erfolgreichen Interviews.
Sven Lehmann, Streuverluste
Stichworte: Checkliste, Interview, Mensch, Oeffentlichkeitsarbeit
13.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag, Veranstaltungen
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PR darf ruhig etwas feurig sein, meint Hinnerk Warter und berichtet darüber, wie er auf die Idee zu seinem Feuer-Abend kam. Wirklich interessant, welche Assoziationen die Grafik des 2. Business-Blog-Karnevals alles so beim Betrachten wecken kann.
Seine Erwartungen beim Planen des Events waren:
- Es soll ein Thema sein, das mit dem Hausbau zusammen hängt.
- Das Thema muss geeignet sein, Emotionen zu wecken.
- Das Thema muss geeignet sein,
um andere Unternehmen als Kooperationspartner zu gewinnen
- Das Thema muss allen Beteiligten Spaß bringen.
Als Special–Guest haben wir eine Künstlerin eingeladen, die Sie auf feurige Art und Weise in die Welt der 20er Jahre entführt. Anja Es präsentiert eine Auswahl ihrer Bildserie „La Gonzesse“, die Tänzerinnen, Bedienstete und Gäste des Moulin Rouge zeigt.
BuS VarioSelf
Am Samstag den 17.2.2007 ab 18.00 Uhr lädt er alle Interessenten feueriger Themen ins Musterhaus in Bad Oldesloe ein. Na dann, wir wünschen viel Erfolg!
Hinnerk Warter: PR darf ruhig etwas feurig sein
Stichworte: Einladung, Medien, Mensch, Oeffentlichkeitsarbeit, PR, Praxis, Tipps
13.02.2007 | Rubrik: Menschen & Öffentlichkeit, PR im Alltag
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Wer regelmäßig ein Mikro oder eine Kamera ins Gesicht gehalten bekommt, der geht mit seiner medialen Wirkung auf eine sehr routinierte Weise um. Betrachten Sie sich einmal selbst. Wie sehr sehen Sie sich selbst gern auf Fotografien oder auf den Videofilmen Ihrer Lieben bei Familienfeiern? Nach meinen Erfahrungen freuen sich meist nur die Kinder sich selbst auf diesen Filmen wieder zu finden.
Stellen Sie sich jetzt bitte vor, das Telefon klingelt und Sie werden gebeten ein Interview zu einem Thema zu geben, im dem Sie Experte sind. Ihre Meinung zählt. Zu einem späteren Zeitpunkt werden Sie viele Zuhörer oder Zuschauer haben. Wie fühlt sich das an?
Was ist zu tun, um mediensicher in der Öffentlichkeit zu stehen?
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Stichworte: Antworten, Fragen, Glaubwürdigkeit, Interview, Kommunikation, Mensch, Oeffentlichkeitsarbeit, Praxis
11.02.2007 | Rubrik: Bücher, PR & Medienarbeit, PR im Alltag
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Natürlich ist das eigene Sach- oder Fachbuch schon eine PR-Maßnahme an sich – allerdings begrenzt auf die normalerweise überschaubare Zahl der Leser. Richtig spannend kann es aber werden, wenn man das Erscheinen bzw. die Existenz des Buches als Aufhänger für eine Story und als Eintrittskarte in die Redaktionen einsetzt. Dabei kann man als Autor sowohl auf Buchrezensionen setzen als auch auf redaktionelle Beiträge über den Autor und das Thema des Buches.
Aus der Sicht der Journalisten ist die Rezension ein etabliertes und bei den Lesern beliebtes Format, deshalb spielen sie das Spiel mit. Journalisten werden sich für neue Bücher interessieren, so lange es ihre Leser auch tun. Allerdings muss auch deutlich gesagt werden, dass angesichts der Flut von Neuerscheinungen, die jedes Frühjahr und jeden Herbst auf den Markt kommen, und der begrenzten Aufmerksamkeit des Publikums eine einzelne positive Besprechung ein Buch noch nicht zum Bestseller macht. Selbst eine Erwähnung in „Zeit“, „FAZ“, „Süddeutscher“ oder „NZZ“ befeuert heutzutage nicht automatisch die Verkaufszahlen eines Buches. Außerdem sind auch die Journalisten von der Titelschwemme überfordert, und in ihren Büros stapeln sich die Bücher, die sie besprechen sollen.
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Stichworte: Buch, Journalisten, Marketing, Medienarbeit, Oeffentlichkeitsarbeit, PR, Praxis
02.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag
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Die Textorin Sarah Ines Struck schreibt anlässlich des 2. Business-Blog-Karnevals in ihrem Blog einen kleinen Einstieg in die Medienarbeit. Das PDF-Whitepaper trägt den Titel: Was Wie Warum ich PR mache?
Wer etwas zu erzählen hat, der stößt tatsächlich auf ein Urbedürfnis: Geschichten hören und erzählen. Und wer über sich, sein Unternehmen, seine Produkte, seine Dienstleistungen etwas zu erzählen hat, kann eine wie auch immer geartete Öffentlichkeit damit erreichen. Ob ich mich selbst darum kümmere oder einen Freiberufler oder eine PR-Agentur beauftrage, ich sollte in jedem Fall wissen, was PR ausmacht
Die Textorin
Ihr Beitrag widmet sich folgenden Schwerpunkten:
- Mein Produkt wird zur Story.
- Ich kenne meine Pappenheimer.
- Ich adressiere meine Informationen.
- Ich erfülle Empfängerbedürfnisse.
- Ich strukturiere meine Story.
- Ich analysiere das Vorher-Nachher.
Sarah Ines Struck: White Paper »Was Wie Warum ich PR mache?«
Stichworte: Medienarbeit, Oeffentlichkeitsarbeit, PR, Whitepaper
01.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag
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Sie wollen etwas dafür tun, Ihren Beitrag oder Artikel in eine Zeitung zu bekommen? Wie stellen Sie das an? Wenn Sie einige handwerkliche Punkte beachten, dann sollten Sie auch die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass ein Redakteur "JA" zu Ihrem Zeitungsartikel sagt. Daniela A. Caviglia geht in Ihrem heutigen Beitrag auf die Frage ein: Wie entstehen denn gute Zeitungsartikel?
Sie benennt eine Reihe von Grundsätzlichen Faktoren:
- Korrekte und lesefreundliche Schreibweise (wobei das bei dem Rechtschreib-Stress der letzten Jahre sicher eine Herausforderung an sich ist)
- Konzentration auf das Wesentliche
- Ist das Thema aktuell, ist es wichtig?
- die Vermittlung fördern klare, aussagekräftige Sätze, Textaufbau nach absteigender Wichtigkeit
- erst aufschreiben, dann korrigieren
Daniela A. Caviglia: So entstehen gute Zeitungsartikel
Stichworte: Journalismus, Journalisten, Medien, Medienarbeit, Oeffentlichkeitsarbeit, Pressearbeit
30.01.2007 | Rubrik: PR & Medienarbeit
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Für Kleinunternehmen und Handwerksbetriebe mag der Anzeigenteil der Lokalzeitung von besonderem Interesse sein. Doch noch viel interessanter ist es, einen redaktionellen Beitrag über das Unternehmen in die Zeitung zu bekommen. Über solche Beiträge entscheidet allerdings der Redakteur der Zeitung. Welche Ideen helfen?
Das wichtigste Medium für die Öffentlichkeitsarbeit von Kleinunternehmern und Handwerkern ist im Allgemeinen der Anzeigenteil der Lokalzeitung. Dabei steht nicht nur der Anzeigenteil, sondern auch der redaktionelle Teil als Werbemedium offen!
KMU-Marketing-Blog
Frank Bärmann liefert uns zur Pressearbeit eine Reihe von Ideen für redaktionelle Beiträge. Der Artikel mag Anregungen geben und zum Weiterdenken dienen.
Frank Bärmann: Pressarbeit für KMU - Wie man in die Presse kommt
Stichworte: Oeffentlichkeitsarbeit, Presse, Pressearbeit, Redakteur
29.01.2007 | Rubrik: PR & Medienarbeit, PR im Alltag
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Welche Bedeutung hat das Impressum? Ganz sicher eine rechtliche, zumindest ab 2007 besteht ja bekanntlich Impressums-Pflicht. So weit so gut. Was hat nun das Impressum mit der Öffentlichkeitsarbeit zu tun? Ich finde: Einfach alles! Was hat denn bitte schön eine Webseite mit Öffentlichkeitsarbeit zu tun, auf der es kein Impressum gibt oder das Impressum so gut versteckt ist, dass man eine halbe Stunde danach suchen muss. Stellen Sie sich das bitte vor:

Sie treffen jemanden und reden mit ihm, lernen ihn kennen und fragen ihm nach seinem Namen. Er dreht sich um und geht. Was würden Sie denn denken? Der normale Fall wäre, dass sie wenigstens Visitenkarten austauschen würden!
Aus meiner Sicht erlebt jeder Besucher einer Webseite das so, ob nun Blog oder nicht, auf dem das Impressum versteckt oder "verbloggt" ist. Für ein Business-Blog gilt das aus meiner Sicht insbesondere. Wenn ich ein Blog besuche, das ich noch nicht kenne, ist mein erster Weg der Klick zum Impressum. Ich möchte wissen, mit wem ich es zu tun habe. Ein normales menschliches Bedürfnis. Aus welchem Grund sollte das denn im Internet anderes sein, als im realen Leben. Ich halte diese strikte Trennung zwischen realer und virtueller Welt sowieso nicht für so glücklich. Schließlich steckt hinter jeder (seriösen) E-Mail ein Mensch!
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Stichworte: Blog, Blogger, Business, Oeffentlichkeitsarbeit, Online
19.01.2007 | Rubrik: PR im Alltag
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Täglich sausen Journalisten durch die Welt auf der Suche nach wichtigen Informationen, Geschichten oder Neuigkeiten, die aus Ihrer Sicht die breite Masse zu interessieren habe. Unternehmensmeldungen sind dabei täglich mit von der Partie.
Auffällig ist, dass praktisch nur die großen Unternehmen über eine riesige Öffentlichkeit in den Medien verfügen. Kleine Unternehmen schaffen das selbst mit tollen Innovationen nicht. Kleine Unternehmen schaffen das selbst mit tollen Innovationen manchmal nicht. Was hat man von PR? Lohnt es sich, Zeit in professionelle PR-Arbeit zu investieren?
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Stichworte: Oeffentlichkeitsarbeit, PR
18.01.2007 | Rubrik: PR im Alltag
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Was genau ist unter dem Begriff Öffentlichkeitsarbeit oder Public Relations (PR) zu verstehen? Wie so oft geht es um eine Sammel-Bezeichnung für teilweise ganz unterschiedliche Dinge. Ich habe einmal bei Wikipedia geschaut, was dort zum Thema Öffentlichkeitsarbeit zu finden ist und mir so meine eigenen Gedanken dazu gemacht. Was ist eigentlich PR und was ist es nicht?
Die Schwerpunkte, die Wikipedia zum Begriff Öffentlichkeitsarbeit (PR) sieht sind:
- Einen allgemein und weit gefassten Begriff für das Management (Organisation) der Kommunikation von Organisationen, Unternehmen und einzelen Personen.
- Ein in einem Prozess zunehmender Professionalisierung begriffenes Berufsfeld.
- Als soziales Phänomen den Gegenstand einer Wissenschaft, die sich im Spannungsfeld von Kommunikations- und Wirtschaftswissenschaft sowie Psychologie und Soziologie ausdifferenziert.
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Stichworte: Oeffentlichkeitsarbeit, PR