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Stichworte & Suchergebnisse von »Erfolg & PR - 2. Business-Blog-Karneval«

Grundregeln für PR Arbeit: Nutzen und USP

18.02.2007 | Rubrik: PR & Medienarbeit, PR im Alltag, Veranstaltungen | 0 Kommentare

Grundregeln für PR Arbeit: Nutzen und USP

Mit Burkhard Schneider habe ich mich in Frankfurt am Main auf dem Get-Together im Kreise von Bloggern auch über seine Erfahrungen als Nicht-PR-Profi mit Pressepartnern unterhalten. Er hat mir einen persönlichen Bericht zum Ende des Business-Blog-Karnevals versprochen. Und Burkhard hält natürlich, was er einmal verspricht. Toll, danke!

Im best-practice-business-Blog resümiert Burkhard Schneider heute seine persönlichen Erfahrungen aus der Organisation der Existienzgründermesse Aufschwung 2007 vom 15.02.2007 in Frankfurt am Main.

  • Journalisten sind immer auf der Suche nach neuen Stories.
  • Interessante Gründerstories im Mittelpunkt des Interesses
  • Erfolgsfaktor Nachhaltigkeit

Warum gibt es nicht ein Social Network, das sich darauf spezialisiert, solche Get to Gethers im Rahmen von Messen, Kongressen und anderen Veranstaltungen zu organsieren. Also ran liebe Gründer. Schließlich war das Motto der AUFSCHWUNG-Messe, neue Ideen zu generieren. Als Anregungen liste ich Euch einige Netzwerke mit ähnlichem Zweck auf…
Burkhard Schneider

Burkhard Schneider: Grundregeln für PR Arbeit: Nutzen und USP

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Checkliste Öffentlichkeitsarbeit in Krisen-Situationen

18.02.2007 | Rubrik: Medien, Menschen & Öffentlichkeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Selbst bei der "bestgeplantesten" Öffentlichkeitsarbeit kann es im Unternehmensalltag zu Krisen-Situationen kommen, in denen schnelles und professionelles Handeln im Sinn der öffentlichen Wirkung gefragt ist. Da solche Situationen nun (hoffentlich) nicht so häufig sind, kann man kaum auf umfangreiche eigene Erfahrungswerte zurückgreifen. Wichtig also, solche Krisen und die sinnvolle Handlungsweise in einem solchen Fall vorher zu überdenken und einen Ablauf vorzubereiten.

Hier also meine kleine Checkliste für die Krisen-Kommunikation, sicher noch ausbaufähig:

  • Wie in allen kritischen Situationen, die nicht lebensgefährlich sind, gilt ein Grundsatz: Ruhe bewahren! Es ist notwendig zu agieren, nicht zu reagieren, Ziel kann es also nur sein, eventuell eingetretenen Schaden im Sinn der Öffentlichkeitsarbeit zu begrenzen.
  • mögliche Auslöse-Faktoren für Krisen: Produkt-Rückrufe, unzufriedene Kunden, Unternehmenszusammenschlüsse, gezielte Gerüchte zum Schaden des Unternehmens, usw., überlegen Sie für Ihr Unternehmen, welche kritischen Situationen auf Sie zukommen könnten und entwickeln Sie Notfall-Pläne auch für den Bereich der Öffentlichkeitsarbeit.
  • Legen Sie fest, wer in welcher Form in einer solchen Krise überhaupt ein Interview geben darf oder Informationen über das Unternehmen preisgibt.
  • Der Grundsatz der Wahrheit und Ehrlichkeit gilt in der gesamten Werbe- und Öffentlichkeitsarbeit, so natürlich auch in Krisen-Situationen!
  • Wichtig ist eine Unterscheidung in der Strategie: Überlegen Sie, ob es sinnvoll ist, die Presse aktiv über eine Krisensituation zu informieren oder ob es besser ist nur gezielte Anfragen der Presse zu beantworten. Das hängt von unterschiedlichen Faktoren ab: Stellen Sie sich vor, es geht um eine Umweltverschmutzung mit Gefahr für Leib und Leben - hier gibt es keine Alternative außer des aktiven Informierens!
  • Jeder Krise kann auch etwas Gutes abgewonnen werden: Sofern man diese gut überstanden hat, gibt es Erfahrungen, aus denen man für die Zukunft lernen kann.

Mögen die Krisen einen Bogen um Ihr Unternehmen machen, doch wenn eine an Ihre Tür klopft, seien Sie vorbereitet.

Sven Lehmann, Streuverluste

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Kommunikation im Trend: Die neue Währung Glaubwürdigkeit!

18.02.2007 | Rubrik: Menschen & Öffentlichkeit, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Die Glaubwürdigkeit der Kommunikation wird auch für Unternehmen mehr und mehr zum gewichtigen Faktor für Erfolg. Glaubwürdigkeit wächst und gedeiht auf drei festen Säulen. Außer der Basis beeinflusst die Kongruenz im Handeln sie ebenso wie Konstanz der Botschaften über die Zeit.

Mit einer für viele Anwender überraschenden Dynamik machen Weblogs seit geraumer Zeit auch im deutschen Sprachraum von sich Reden. Nachdem die Online-Tagebücher längere Zeit oft als vorübergehende Erscheinung betrachtet worden sind, wendet sich das Blatt immer offensichtlicher. Immer mehr Unternehmen denken ernsthaft über den Einsatz von Weblogs nach.

Doch kein Medium vor den Weblogs hat so einschneidend das Kommunikationsverhalten der Unternehmen herausgefordert und auf den Prüfstand gestellt. Die Rasanz und Dynamik der Entwicklung macht hierbei immer mehr deutlich, dass die Online-Kommunikation wirklich ernst genommen und in den Unternehmensalltag integriert werden sollte. Wie auch immer die Unternehmen sich den neuen Trends stellen werden. In der Online-PR kristallisiert sich immer mehr die Währung Glaubwürdigkeit als entscheidender Erfolgsfaktor für die Zukunft heraus.

So häufig über Glaubwürdigkeit gesprochen wird, so unterschiedlich mögen auch die Meinungen darüber sein:

  • was wir unter Glaubwürdigkeit verstehen?
  • welche Faktoren der Kommunikation Glaubwürdigkeit erzeugen?

Das Forschungsprojektes Glaubwürdigkeit - Schlüssel zum Vertrauen hat bemerkenswerte Ergebnisse zusammengetragen und damit meine Aufmerksamkeit geweckt. Ein Thema, dass wenig diskutiert wird und gerade deshalb zu Recht viel mehr Aufmerksamkeit verdient.

Mher zu diesem Thema in einem Bericht über die Studie
Glaubwürdigkeit - Erfolgsfaktor für die Unternehmenskommunikation.

Jörg Petermann: Kommunikation im Trend: Die neue Währung Glaubwürdigkeit!

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Impuls für Kommunikation - bereits Goethe wusste

18.02.2007 | Rubrik: Menschen & Öffentlichkeit | 0 Kommentare

Wir lernen die Menschn nicht kennen, wenn sie zu uns kommen;
wir müssen zu ihnen gehen, um zu erfahren, wie es mit ihnen steht.
Johann Wolfgang von Geothe

Johann Wolfgang von Goethe war es auch, der sagte: »Alles Gescheit ist schon gedacht worden, man muss nur versuchen, es noch einmal zu denken.«

Es zeigt mir deutlich, dass die Erkenntnisse vielfach bereits vorliegen. Wir können sie aufgreifen und in den modernen Zusammenhang bringen und damit einen neuen Sinn geben. Nur die Offenheit bestehende Dinge und Gewohnheiten in Frage zu stellen hält uns allzu oft davon ab, es wirklich zu tun.

Was nur hält uns davon ab, es nicht wenigstens einmal zu versuchen?

Jörg Petermann - einfach-persoenlich.de

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Dem Volke aufs Maul schauen: Die richtigen Wörter wählen

17.02.2007 | Rubrik: Medien, Menschen & Öffentlichkeit, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Wer sich in Online-Medien bewegt und Erfolg haben will, hat umso mehr Erfolg, wenn er sich die Eigenheiten des Mediums zu eigen macht und nach diesen handelt. Als Experte für Suchmaschinen und Webseitenoptimierung kennt Tom Alby nicht nur die Seite der Anwender sehr genau. Vielmehr arbeitet er auf der Seite der Suchmaschinenanbieter und sieht die Kehrseite der Medaille.

So sehr auch die Kommunikation über das eigene Produkt oder den Service kontrolliert werden soll, so heisst das noch lange nicht, dass die verwendete Sprache kohärent ist mit der Sprache der Allgemeinheit. Und dies wirkt sich heute, im Zeitalter der Suchmaschinen, stärker aus als jemals zuvor.
Tom Alby

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Corporate Online Responsibility - Unternehmen in der Verantwortung

16.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Die Online-Welt stellt auch und insbesondere die Unternehmen vor neue Herausforderungen. Stephan-Nicolas Kirschner widmet sich in seinem Beitrag dem Begriff Corporate Online Responsibility - Unternehmen in der Verantwortung:

  • Verknüpfung von veränderten unternehmerischen Grundwerten mit ausgewählten Management- und Kommunikationsinstrumenten
  • Handeln über die eigentliche Geschäftstätigkeit hinaus
  • dient dem verantwortungsvollen Umgang von Unternehmen mit dem Medium Internet und den Bedürfnissen der darin agierenden Anspruchsgruppen

Eine Grafik erläutert die Zusammenhänge bildhaft und schafft durch Visualisierung ein besseres Verständnis.

Stephan-Nicolas Kirschner: Corporate Online Responsibility

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Web 2.0 - Social Software - PR - Journalisten und Web Designer - ein Lamento

16.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Wenn wir morgen etwas anderes als heute erreichen wollen, müssen wir heute anders handeln als gestern. In dem Sinne müssen sich alle PR-Fachleute gewiss auch fragen (lassen), ob sie (und in welchem Umfang) den einen oder andere Aspekt moderner Medienarbeit in den letzten Jahren einfach etwas unterbelichtet betrachtet haben.

Wer Öffentlichkeitsarbeit im Internet anbietet und das Urmedium dafür nicht kennt, muss umlernen. Internet ist Social Software per derzeitiger Definition. PR im Internet wird ohne Internetfachleute nicht mehr funktionieren, und die kommen nicht aus der Rige der Journalisten.
Monika Thon-Soun

Und so stellt Monika frank und frei Fragen an die Leser des Blog-Karneval.

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Die 10 wichtigsten Tipps für Gespräche mit Journalisten

16.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Die Beachtung von üblichen Verfahrensweisen und Spielregeln helfen auch bei der PR. Alexandra Kropf fasst in Ihrem Beitrag 10 Tipps für Gespräche mit Journalisten zusammen.

  1. Schlüsselbotschaft zuerst!
  2. News-Wert: Überraschung, Lesernutzen, Konfliktpotenzial, Personalisierung!
  3. Kurze, einfache Sätze!
  4. Keine Fachbegriffe: Lieber zu einfach als zu kompliziert!
  5. Wertungen wie „die Größten“ mit Zahlen belegen!
  6. Fact-Sheet mit wichtigen Zahlen in Griffnähe!
  7. Auf mögliche (negative) Themen vorbereiten!
  8. Zahlen eventuell nachliefern (schriftlich)!
  9. Keine Vorab-Infos vor einem Pressegespräch!
  10. Journalisten prompt und verlässlich zurückrufen

Alexandra Kropf: Business-Blog-Karneval: Die 10 wichtigsten Tipps für Gespräche mit Journalisten

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Interview mit PR-Wirkung - Alptraum oder Chance?

13.02.2007 | Rubrik: Menschen & Öffentlichkeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Wer regelmäßig ein Mikro oder eine Kamera ins Gesicht gehalten bekommt, der geht mit seiner medialen Wirkung auf eine sehr routinierte Weise um. Betrachten Sie sich einmal selbst. Wie sehr sehen Sie sich selbst gern auf Fotografien oder auf den Videofilmen Ihrer Lieben bei Familienfeiern? Nach meinen Erfahrungen freuen sich meist nur die Kinder sich selbst auf diesen Filmen wieder zu finden.

Stellen Sie sich jetzt bitte vor, das Telefon klingelt und Sie werden gebeten ein Interview zu einem Thema zu geben, im dem Sie Experte sind. Ihre Meinung zählt. Zu einem späteren Zeitpunkt werden Sie viele Zuhörer oder Zuschauer haben. Wie fühlt sich das an?

Was ist zu tun, um mediensicher in der Öffentlichkeit zu stehen?

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Klassische PR - einfach nur fad?!

09.02.2007 | Rubrik: Blog, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Nun ja. Die klassische PR. Ist ja eigentlich fad, oder? Dagegen kann man mit der neuesten Technik einfach mal selbst ans Werk gehen. Oder wie war das noch gleich mit Ihrer Beziehung zu Medien & JournalistInnen?
Texte und Tee

Meint einfach Anni Bürkl und erklärt in Ihrem Blog, warum sie zu dieser Auffassung gelangt ist. Auch wenn die persönliche Art der Kommunikation kein grundlegend neuer Gedanke ist, kann er doch nicht genug betont und herausgestrichen werden.

Anni Bürkl: Klassische PR - einfach nur fad?!

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Was Journalisten wirklich (nicht) wollen

29.01.2007 | Rubrik: PR & Medienarbeit | 0 Kommentare

Gute PR (Public Relations) benötigt immer auch eine gute Kommunikation mit den Journalisten. Ingrid J. Bressler gibt uns mit ihren Tipps Hinweise, was Journalisten wirklich (nicht) wollen.

  • Journalisten haben keine Zeit
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Sehen wir einmal mehr den Journalisten auch als Mensch, der seinen Nutzen im Sinn hat und machen wir im unser Anliegen so schmackhaft wie möglich.

Ingrid J. Bressler: Was Journalisten wirklich (nicht) wollen

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