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Neue "Bibel" für Gesundheits-PR - das Pressetaschenbuch Gesundheit

18.02.2007 | Rubrik: Bücher, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Lange hat es gedauert, bis sich außer Jörg Petermann einmal jemand traut, ein Buch zu empfehlen oder gar zu rezensieren. Offenbar scheint diese Art des Wissenserwerbes im zeitalter des Internets ganz und gar aus der Mode gekommen zu sein.

Christian J. Becker hat eine Perle von PR-Quelle gefunden, wie er schreibt.

Mit den Fakten: Das Pressetaschenbuch Gesundheit 2006/2007 aus dem Kroll Verlag mit Bayer Health Care unter Helmut Schäfers als Herausgeber enthält alles rund ums Pressewesen von Gesundheit und Medizin: 13000 Personenkontakte im handlichen Westentaschenformat.
Christian J. Becker

Wer PR-Schaffender zum Thema Gesundheit ist, braucht dieses Buch unbedingt!

Christian J. Becker: Neue »Bibel« für Gesundheits-PR - das Pressetaschenbuch Gesundheit

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Checkliste Öffentlichkeitsarbeit in Krisen-Situationen

18.02.2007 | Rubrik: Medien, Menschen & Öffentlichkeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Selbst bei der "bestgeplantesten" Öffentlichkeitsarbeit kann es im Unternehmensalltag zu Krisen-Situationen kommen, in denen schnelles und professionelles Handeln im Sinn der öffentlichen Wirkung gefragt ist. Da solche Situationen nun (hoffentlich) nicht so häufig sind, kann man kaum auf umfangreiche eigene Erfahrungswerte zurückgreifen. Wichtig also, solche Krisen und die sinnvolle Handlungsweise in einem solchen Fall vorher zu überdenken und einen Ablauf vorzubereiten.

Hier also meine kleine Checkliste für die Krisen-Kommunikation, sicher noch ausbaufähig:

  • Wie in allen kritischen Situationen, die nicht lebensgefährlich sind, gilt ein Grundsatz: Ruhe bewahren! Es ist notwendig zu agieren, nicht zu reagieren, Ziel kann es also nur sein, eventuell eingetretenen Schaden im Sinn der Öffentlichkeitsarbeit zu begrenzen.
  • mögliche Auslöse-Faktoren für Krisen: Produkt-Rückrufe, unzufriedene Kunden, Unternehmenszusammenschlüsse, gezielte Gerüchte zum Schaden des Unternehmens, usw., überlegen Sie für Ihr Unternehmen, welche kritischen Situationen auf Sie zukommen könnten und entwickeln Sie Notfall-Pläne auch für den Bereich der Öffentlichkeitsarbeit.
  • Legen Sie fest, wer in welcher Form in einer solchen Krise überhaupt ein Interview geben darf oder Informationen über das Unternehmen preisgibt.
  • Der Grundsatz der Wahrheit und Ehrlichkeit gilt in der gesamten Werbe- und Öffentlichkeitsarbeit, so natürlich auch in Krisen-Situationen!
  • Wichtig ist eine Unterscheidung in der Strategie: Überlegen Sie, ob es sinnvoll ist, die Presse aktiv über eine Krisensituation zu informieren oder ob es besser ist nur gezielte Anfragen der Presse zu beantworten. Das hängt von unterschiedlichen Faktoren ab: Stellen Sie sich vor, es geht um eine Umweltverschmutzung mit Gefahr für Leib und Leben - hier gibt es keine Alternative außer des aktiven Informierens!
  • Jeder Krise kann auch etwas Gutes abgewonnen werden: Sofern man diese gut überstanden hat, gibt es Erfahrungen, aus denen man für die Zukunft lernen kann.

Mögen die Krisen einen Bogen um Ihr Unternehmen machen, doch wenn eine an Ihre Tür klopft, seien Sie vorbereitet.

Sven Lehmann, Streuverluste

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Presse - Folter?

17.02.2007 | Rubrik: Medien, PR & Medienarbeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

In früheren Zeiten bediente man sich der Folter.
Heutzutage bedient man sich der Presse.
Oscar Wilde

Gestalten Sie aktiv PR-Arbeit oder warten sie noch still?

Wenn wir morgen etwas anderes erreichen wollen als heute,
müssen wir heute etwas anders tun als gestern.

Anni Bürkl: Presse - Folter?

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Interview mit PR-Wirkung - Alptraum oder Chance?

13.02.2007 | Rubrik: Menschen & Öffentlichkeit, PR im Alltag | 0 Kommentare

Wer regelmäßig ein Mikro oder eine Kamera ins Gesicht gehalten bekommt, der geht mit seiner medialen Wirkung auf eine sehr routinierte Weise um. Betrachten Sie sich einmal selbst. Wie sehr sehen Sie sich selbst gern auf Fotografien oder auf den Videofilmen Ihrer Lieben bei Familienfeiern? Nach meinen Erfahrungen freuen sich meist nur die Kinder sich selbst auf diesen Filmen wieder zu finden.

Stellen Sie sich jetzt bitte vor, das Telefon klingelt und Sie werden gebeten ein Interview zu einem Thema zu geben, im dem Sie Experte sind. Ihre Meinung zählt. Zu einem späteren Zeitpunkt werden Sie viele Zuhörer oder Zuschauer haben. Wie fühlt sich das an?

Was ist zu tun, um mediensicher in der Öffentlichkeit zu stehen?

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Wann bin ich ein Business-Blogger?

25.01.2007 | Rubrik: FAQ - Fragen & Anworten | 1 Kommentare

Überrascht habe wir in den letzten Tagen verschiedene Anfragen zur Kenntnis nehmen müssen, dass auch heute immer noch unterschiedliche Auffassungen zur Frage:

  • Wann bin ich ein Business-Blogger?
  • Darf ich beim Business-Blog-Karneval mitmachen?
  • Kann ich ohne eigenes Blog mitmachen?

existieren.

Antwort:
Wir haben uns einfach mal gefragt, was für uns die Bezeichnung Business-Blogger bedeutet. Was macht für uns einen Business-Blogger aus?

  • Ein Business-Blogger schreibt über ein Unternehmen, oder
  • Ein Business-Blogger schreibt für ein Unternehmen, oder
  • Ein Business-Blogger schreibt über seine berufliche Tätigkeit

mit dem Ziel, seine berufliche Tätigkeit, sich als Person und/oder das Unternehmen anderen Menschen bekannt zumachen. Wer sich in diesem Sinne angesprochen fühlt, ist selbstredend gern und herzlich eingeladen. Wir gehen aber noch weiter…

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